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Leserbriefe der Woche 16/2020

Menschen & Meinungen

 

Ausgabe: 16/2020
14.04.2020

Begäbnisse in Corona-Zeiten

Zu KiZ 15, Seite 4 und Seite 14:
Grundsätzlich halte ich die von der Politik verordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie für durchaus sinnvoll. (...) Wenn ich aber höre, dass an Begräbnissen nur mehr fünf Personen (und damit nicht einmal alle nahen Angehörigen) teilnehmen dürfen, oder Sterbende nicht mehr besucht werden dürfen, kann ich dem nicht mehr zustimmen. (...) Hier sollten die Bedürfnisse der Betroffenen Vorrang haben vor dem Schutz der Gesellschaft! Wenn Menschen am Ende ihres Lebens alleine sterben müssen, weil wir alle lange leben möchten, finde ich den Preis zu hoch. (...) Ich wundere mich, dass Seelsorger/innen hier noch nicht aufschreien. Sie sollten im Einzelfall Ausnahmen von den geltenden Bestimmungen erlauben können. Schließlich ist das Gesetz für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz.
Mag. Maria Wögerbauer, per E-Mail


Die Schande Europas

Zu KiZ 15, Seiten 12 und 13:
Ich bin entsetzt über diesen Beitrag, der besser heißen soll: „Keine Schande für Europa“, denn an diesem Dilemma ist nicht Europa schuld. Wir Europäer haben die Misere nicht verursacht, 2015 waren wir schon leichtgläubig, als die Asylanten in Scharen über die Grenze liefen (...) Österreich hat 1945, 1956 u. 1968 viele Vertriebene aufgenommen und ihnen geholfen. Die waren wirklich unsere Nachbarn (...). Was man von den weit entfernten Flüchtlingen nicht behaupten kann. Die 2015 gekommen sind, sind noch nicht integriert, weil sie sich ja nicht anpassen wollen und sie wollen auch unsere Sprache nicht lernen. (...) Der Autor schreibt in dem Bericht von den Rechten der Flüchtlinge, aber Flüchtlinge haben auch Pflichten, nicht nur Rechte. Wenn man in ein fremdes Land als Gast kommt, ist man in 1. Linie dankbar für die Aufnahme u. 2. bemüht man sich, die Sprache zu lernen und sich anzupassen. Für die Hilfe vor Ort sollen alle zusammenhelfen, die Ölmagnaten, die Kriegsverursacher u. auch jene, die solche Berichte schreiben. (...)
Maria Pochlatko, Windhaag bei Freistadt

 

Danke an die Redaktion der Kirchenzeitung für das Interview mit Jean Ziegler. Es ist ergreifend und bestürzend, was er über die Flüchtlingslager in Griechenland erzählt. Jeder, der beim Flüchtlingsthema mitreden will, sollte dieses Interview lesen. (...) Die Flüchtlinge an Europas Grenzen zeigen uns auf, wie gut es uns geht, auch wenn wir uns jetzt vor einem Virus fürchten. (...) Natürlich ist es besser, die Fluchtursachen zu bekämpfen (...), aber diese geflohenen Menschen stehen jetzt an unserer Grenze. (...) Einfach „Grenzen dicht” machen darf keine Lösung sein, schon gar nicht für Christen!
Rudolf Danninger, Gutau


Quarantäne

Quarantäne – für die meisten von uns ein gewaltiger Einschnitt in unseren so geschäftigen Alltag. Als Bewohnerin des Ortes St. Florian fiel mir sofort unsere „selige Wilbirg” ein: Im 13. Jahrhundert unternahm sie mit ihrer Freundin eine Wallfahrt nach Santiago de Compostela. Anschließend entschied sie sich für ein Leben in der Klause. Einundvierzig Jahre in der Klause, nur mit einem Fenster verbunden zur Außenwelt, war sie da für die Suchenden, Notleidenden unseres Ortes – und weit darüber hinaus. Sie war ihnen Stütze und Halt in schwierigen Lebenssituationen.  Drei, vier Wochen – für uns eine schier kaum überbrückbare Zeit. Gemessen an Wilbirg – überschaubar. Wilbirg ist in der Krypta der Stiftskirche von St. Florian bestattet.
Franziska Schneglberger, St. Florian


Österreichs Landwirtschaft

Zu KiZ 14,  Seite 6:
Was sind wir für ein besonderes Volk? Nicht einmal die Lebensmittel können wir selber ernten. Genauso ist es in den großen Schlachtbetrieben, billig, billig, billig muss die Arbeitskraft sein. Ebenso Bekleidung zum Spottpreis aus Bangladesch, Äthiopien usw. (...) und kaum tritt etwas Unvorhersehbares ein, werden die Geschäfte leergekauft, keine Vorratshaltung, die ist auf den Autobahnen unterwegs. Jetzt wäre die Gelegenheit über unsere Lebensgewohnheiten nachzudenken. Das Ziel wird bereits vorgegeben, Wirtschaft hochfahren und weitermachen wie bisher.
Franz Pickl-Eder, Waxenberg

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