BRIEF_KASTEN
Denn die künstliche Intelligenz (KI) hat eben erst begonnen, unsere Arbeitswelt nachhaltig zu verändern. Es wird kaum einen Beruf geben, der nichts mit KI zu tun hat. Bei einem Teil der Berufe wird die KI jedoch so viele Aufgaben übernehmen, dass deutlich weniger Arbeitnehmer:innen benötigt werden und Arbeitsplätze in größerem Umfang wegfallen. Hier stehen wir als Gesellschaft vor der Aufgabe, die Transformation so zu bewältigen, dass sie für möglichst viele Menschen sozial verträglich abläuft.
Aber die KI-Intensität ist bei den Berufen sehr verschieden. Denn die KI kann keinen Maler ersetzen, keine Installateurin, keinen Automechaniker und keine Dachdeckerin.
Gut möglich, dass sich das Handwerk als der KI-resistenteste Teil des Berufsspektrums erweist – goldener Boden eben. Chancen darauf haben auch die Pflegeberufe und alle anderen menschennahen Tätigkeiten (wie z. B. Haarschnitt oder Fußpflege). Hier geht es nicht nur um manuelles Tun. Auch die Begegnung von Mensch zu Mensch ist unersetzbar.
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