BRIEF_KASTEN
Ich sag’ es gleich: Der Nachbarbub war schuld. Mein Klassenkollege Thomas, der öfter bei uns mittagessen war, war schon eine Leseratte, da hatte ich noch keine Ahnung von Büchern. Er hat mir damals die „Die Kinder aus Bullerbü“ ans Herz gelegt.
Ich habe zu lesen begonnen und nicht mehr aufgehört seither. Das wilde und einfache Leben dieser Kinder hat mich gefesselt.
Abenteuer, Hoppalas, Geheimnisse, Offenbarungen am laufenden Band, spannender ging’s nicht: Die siebenjährige Lisa beschreibt ihr Leben in einem kleinen Dorf in der Ich-Form.
Ihr tun alle leid, die nicht in Bullerbü (schwedisch: Bullerbyn) leben. Gemeinsam mit ihren Brüdern und Nachbarkindern erlebt sie allerhand.
Dass es viele Mädchen- und Bubenkonflikte gibt, hat auch meinen damaligen Erfahrungen entsprochen. Mädchensein ist super, aber nicht immer einfach!
Wer hat die Kinderbuchreihe „Wir Kinder aus Bullerbü“ geschrieben?
Einsendungen bis 23. Juli an:
Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 8, 4020 Linz;
gewinnen@kirchenzeitung.at
Lösung aus Ausgabe 26: Zeppelin.
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