BRIEF_KASTEN
Seine erfolgreiche Karriere ist beachtlich – ehemaliger Bodybuilder, Schauspieler, Unternehmer, Regisseur, Ex-Politiker. Sein Engagement für den Klimaschutz verfolgt er ebenso zielstrebig. Arnold Schwarzenegger setzte schon in seiner Zeit als Gouverneur Kaliforniens (2003–2011) umweltschützende Maßnahmen, wie etwa den Umstieg von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien. 2011 gründete er die Klimaschutzinitiative R20. Ziel ist, Projekte in diesem Bereich zu realisieren. Der Startschuss für die einmal jährlich stattfindende Konferenz „R20 Austrian World Summit“ in Wien erfolgte 2017. Investitionen in Klimaschutzprojekte seien sowohl „gut für die Umwelt“ und bringen auch „neue Jobs und neue Entwicklungen“, sagte er in einem Zeitungsinterview des „Kurier“. Und: „Meinen Kindern und Enkelkindern möchte ich eine lebenswerte Welt weitergeben. Deshalb kämpfe ich für eine saubere Umwelt und das sollten wir alle tun!“
Spontaner Besuch. Die „Steirische Eiche“, wie der in Thal in der Steiermark geborene 71-jährige Schwarzenegger auch genannt wird, ist immer wieder für Überraschungen gut. So besuchte der Katholik 2017 spontan das steirische Stift Rein und betete mit den Zisterziensern in der Kapelle ein „Ave Maria“. Nun ist er wieder in Österreich. Zu seiner Klimakonferenz in Wien kamen neben UN-Generalsekretär António Guterres und Präsidenten und Ministern aus aller Welt auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. susanne huber
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