BRIEF_KASTEN
Ein gigantischer Technologieschub hat Pflüge, Sensen und Dreschflegel in Museen verbannt. Der Wandel, der sich früher noch über mehrere Generationen vollzogen hat, vollzieht sich heute innerhalb einer einzigen Generation. Für einen Mittsechziger stellt es sich so dar: Als Kleinkind gab es noch gar kein Telefon im Haus, dann eines mit Viertelanschluss. Das erste Handy galt als der Gipfel der Technologie. Dass es so etwas wie ein Smartphone geben würde, wäre für ihn in seiner Jugend unverstellbar gewesen. – Da stand vor Kurzem in einer Zeitschrift, dass man Bakterien zur Energiegewinnung heranziehen würde. Selbst eine Rose könnte man als Stromspeicher verwenden. Im Kleinen funktioniere so etwas schon. Mal sehen, wie das weitergeht. Von manchen genialen Produkten hat man sich vielleicht zu schnell verabschiedet, funktionieren sie doch ganz ohne elektrische Energie. Eine handbetriebene Bohrmaschine bekommt man heute im Spezialhandel – sie kostet dort mehr als ein billiger Akkubohrer.
Machen Sie mit: Welches Gerät haben Sie in ihrer Kindheit wie selbstverständlich benutzt – und wird heute nicht mehr verwendet? Schreiben Sie uns bis 7. Juni:
KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz,
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