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Stift Dürnstein im Pausenfilm des Neujahrkonzertes 2022

Kunst & Kultur

Das Barockjuwel in der Wachau ist am 1. Jänner eines von zwölf aus "Schmetterlingsperspektive" gezeigten UNESCO-Weltkulturerbestätten Österreichs.

29.12.2021
- Kathpress / AME
Die Wurzeln von Stift Dürnstein in der Wachau reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück.
Die Wurzeln von Stift Dürnstein in der Wachau reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück.
© Rihafilm

Ein prächtiger Schmetterling, der Apollofalter, erkundet im Pausenfilm des nächsten, weltweit übertragenen ORF-Neujahrskonzertes die österreichischen Weltkulturerbestätten und macht dabei auch einen Besuch im niederösterreichischen Stift Dürnstein.

 

In dem ehemaligen Kloster, das zum Augustinerchorherren-Stift Herzogenburg gehört, entstanden im Sommer Aufnahmen mit einem Ensemble der Wiener Philharmoniker. Gedreht wurde im barocken Stiftshof sowie auf der Donauterrasse unter dem blauen Kirchturm. 

 

Barockjuwel mit langer Geschichte

 

Die Wurzeln des heutigen Barockjuwels in der Wachau reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. 1372 wurde in Dürnstein eine Kapelle errichtet, die der Gottesmutter Maria und weiteren Heiligen geweiht wurde. 1410 gründete Otto von Maissau, der Erbe der Stifterin Elisabeth von Kuenring, bei dieser Kapelle ein Kloster und holte zur Besiedlung Augustiner-Chorherren aus Böhmen. Diese erbauten im 15. Jahrhundert Kirche, Kreuzgang und Kloster. 

 

Im späten 17. Jahrhundert ließen die Pröpste, wie die Vorsteher des Klosters bei den Augustiner-Chorherren genannt werden, die Anlage erstmals im barocken Stil erneuern, hielten aber an der gotischen Bausubstanz fest. Markant waren die baulichen Veränderungen unter Propst Hieronymus Übelbacher (1674-1740), ein gelehrter Kleriker mit großem Interesse an Kunst und Wissenschaft. Auch mit seiner umsichtigen Wirtschaftsführung prägte er das heutige Aussehen von Stift Dürnstein. Beauftragt wurden dafür Joseph Munggenast, Jakob Prandtauer und Matthias Steinl, bedeutende Künstler wie der "Kremser Schmidt" sorgten für die Ausgestaltung des Stiftes.

 

Unter Kaiser Joseph II. wurde das Stift Dürnstein im Jahr 1788 aufgehoben; damit endete das klösterliche Leben an diesem Ort. Das Gebäude und die Pfarre wurden an die Herzogenburger Chorherren übergeben, die sie bis heute betreuen. In den 1980er-Jahren wurden die Gebäude unter Mitwirkung von Land Niederösterreich, Diözese St. Pölten, Wissenschaftsministerium u.a. einer gründlichen Restaurierung unterzogen. 

 

Eines von zwölf UNESCO-Welterbestätten

 

Stift Dürnstein ist eines von zwölf österreichischen UNESCO-Welterbestätten.

 

Der von Filmemacher Georg Riha gestaltete Pausenfilm lädt zum Entdecken aller weiteren elf Kultur- und Naturdenkmäler aus der Flugperspektive eines Schmetterlings, dem unter strengstem Naturschutz stehenden Apollofalter:

 

Weitere Drehorte waren Schönbrunn, der erste Bezirk von Wien und Baden, der Donaulimes, Graz, Semmering und der Neusiedlersee, in den Buchenurwäldern, der Mond- und Attersee, Hallstatt und Salzburg.

 

Verbunden werden die Bilder mit Klängen von Schubert, Schönberg, Fux, Schneeberger und Mozart. Am 1. Jänner 2022 werden weltweit wieder Millionen Haushalte der Übertragung des Neujahrskonzertes aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins folgen.

© Rihafilm
Dreharbeiten im Stift Dürnstein
Dreharbeiten im Stift Dürnstein
© Rihafilm
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