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Inhalt:

Leben, in Ton gebrannt

Lieb & teuer

Wenn Franz Josef Altenburg in seiner Werkstatt steht, beschäftigt er sich mit dem Ursprünglichsten: der Erde in Form von Ton.

Ausgabe: 26/2019
26.06.2019
- Hubert Nitsch
Das Werk „Rahmen“  von Franz Josef Altenburg wurde in der Galerie in der Schmiede ausgestellt.
Das Werk „Rahmen“ von Franz Josef Altenburg wurde in der Galerie in der Schmiede ausgestellt.
© Landesgalerie

Erde, ein wesentliches Element der Natur. Aus der Erde erhält der Mensch seine Nahrung, in sie wird er nach seinem Tod gebettet. Aus der Erde schuf – nach biblischem Bericht – Gott auch den Menschen. Mit diesem Grundmaterial der Arbeiten von Franz Josef Altenburg tun sich große Bezüge auf. Gleichzeitig ist seine Arbeit einfach und grundlegend. Altenburg gestaltet aus dem vergänglichen Ton Gefäße von langer Haltbarkeit und Kunstwerke. In jedem geformten, gebrannten, glasierten und nochmals gebrannten Stück tritt den Betrachterinnen und Betrachtern eine Welt der Erfahrung, Wahrnehmung und Strukturierung entgegen.
Ich schätze diese Arbeiten, weil sie auf ihre Weise selbstverständlich scheinen und keine großen Ansprüche stellen. 

Nicht immer sind sie brauchbar im Sinne einer Gefäßkeramik, aber immer tragen sie die Schönheit des Ursprungs der Welt in sich und stiften Gedanken zur Wahrnehmung der Welt. Es erscheint nur schlüssig, dass es von Franz Josef Altenburg auch Arbeiten im öffentlichen Raum gibt. Dazu zählen die liturgischen Orte in der Stiftskirche Neuberg an der Mürz, in der Pfarrkirche Schiedlberg, in der Kirche Am Schöpfwerk in Wien und in der Schlosskapelle Mitterberg. Altenburgs Arbeiten zu beheimaten ist eine schöne Aufgabe. Jedem seiner Kunstwerke liegt ein Konstruktionsprinzip zugrunde, das als Bild für jedes einzelne Leben und darüber hinaus auch für unsere Gesellschaft steht. Ordnung, Rhythmus, Schönheit, Schlichtheit und Bedeutung treffen aufeinander. Was braucht der Mensch darüber hinaus? 
Der Dank geht an Franz Josef ­Altenburg für seinen Beitrag als Künstler und Mensch.

 

Eine Frage an ... Hubert Nitsch

Braucht der Mensch Kunst zum Leben?

Hubert Nitsch: Der Mensch ist ein Kulturwesen, und die Gestaltung seiner Lebensumwelt hängt mit dem Menschsein zusammen. Kunst ist sozusagen die zweckfreie Dimension dieser Gestaltung. Sie eröffnet, so wie die Religion, den Raum in eine neue Dimension. Ein Kunstwerk von Franz Josef Altenburg kann als Kunstwerk, als Architekturmodell, als Organigramm, als Gedankengebäude und vieles mehr gelesen werden.

 

Menschen und „ihre“ Kunst
Kunst, Musik und Literatur begleiten uns ein Leben lang.
Manchmal entdecken wir sie zufällig, manchmal führt uns jemand an sie heran. Sie können trösten, aufrütteln, versöhnlich stimmen. Für viele sind sie unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens. 
Kunst, die Menschen lieb und teuer ist, stellt die KirchenZeitung in dieser Reihe vor. Bis zum Sommer 2019 sind dazu von der KirchenZeitung Personen aus ganz Oberösterreich eingeladen und angefragt, ihre ausgewählten Werke und Orte vorzustellen. Dieses Mal: Hubert Nitsch, Leiter des Kunstreferats und Diözesankonservatorats der Diözese Linz.

 

Hubert Nitsch  leitet das Kunstreferat und Diözesankonservatorat der Diözese Linz.
Hubert Nitsch leitet das Kunstreferat und Diözesankonservatorat der Diözese Linz.
© © Jack Haijes
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In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben. 

 

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