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Ein Volksaltar im Zentrum

Kunst & Kultur

Holzabdeckungen und Teppiche verstellten den Blick auf den Altarraum. Die neue künstlerische Gestaltung rückt Altar, Ambo und Sedes in der Filialkirche Stadl-Kicking wieder ins Zentrum. Der Raum atmet Luft.

Ausgabe: 40/2020
29.09.2020
- Elisabeth Leitner
Neugestaltung durch Thomas Kluckner und Sarah Decristoforo
Neugestaltung durch Thomas Kluckner und Sarah Decristoforo
© Kluckner

Die Diözese Linz hat sich österreichweit schon lange einen Namen mit ihren künstlerischen Neugestaltungen von Kirchenräumen gemacht: Es gibt Ausschreibungen, Wettbewerbe und Jurysitzungen. Heimische und international tätige Künstler/innen wie Siegfried Anzinger, Heimo Zobernig, Maria Moser und Oswald Huber haben in Oberösterreich ihre Handschrift hinterlassen. Erst kürzlich war im Kunstmagazin „Parnass“ darüber zu lesen. Jetzt folgt ein weiteres Beispiel: In Stadl-Kicking wurde der neue Altaram Sonntag, dem 27. September, von Bischof Manfred Scheuer geweiht. Die Filialkirche Stadl-Kicking steht im Ort Stadl in der Gemeinde Engelhartszell. Sie gehört zum Dekanat Peuerbach. Gestaltet haben den Altar, den Ambo und den Vorstehersitz Thomas Kluckner und Sarah Decristoforo, beide sind mit Preisen ausgezeichnete Künstlerpersönlichkeiten.

 

Schlicht

„Die schlichte Formensprache der neuen Gestaltung für die Filialkirche in Stadl-Kicking symbolisiert Einfachheit und rückt den neuen Volksaltar ins Zentrum der Wahrnehmung“, sagt dazu Thomas Kluckner. Ein blauer Farbton verbindet alle neuen liturgischen Orte aus Eichenholz miteinander und bildet damit auch eine optische Klammer zur Marienfigur. Maria – hier sitzend mit Jesus in den Armen – trägt ein blaues Kleid. Sie befindet sich am höchsten Punkt des Hochaltars und wird als schmerzhafte Muttergottes dargestellt. Ihr ist auch die Kirche geweiht. „Blau gilt in der christlichen Symbolik als die himmlische Farbe und verknüpft Göttliches und Irdisches miteinander“, erklärt Kluckner dazu. Die neue Gestaltung atmet Leichtigkeit und gibt den Blick auf die (Mit-)Feiernden frei.

Die überwiegend steinsichtig aus Granit grob gemauerte Filialkirche wurde 1906 von Bischof Franz Maria Doppelbauer geweiht und 2005/2006 außen restauriert. Sie ist denkmalgeschützt.
Die überwiegend steinsichtig aus Granit grob gemauerte Filialkirche wurde 1906 von Bischof Franz Maria Doppelbauer geweiht und 2005/2006 außen restauriert. Sie ist denkmalgeschützt.
© Wikimediacommons/Engelhartszell
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