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Ein Stück Himmel

Kunst & Kultur

18 Meter lang ist das „Lorcher Zeitfenster“. Jeder Schritt steht für ein Menschenleben. Das schwarze Granitband am Vorplatz der Basilika St. Laurenz ist durchsetzt mit Messingkugeln und spiegelt die Geschichte der Basilika wider.

 

Ausgabe: 2018/17
24.04.2018
- Elisabeth Leitner

Das Lorcher Zeitfenster zeigt einen Himmels­ausschnitt, der die Geschichte der Basilika künstlerisch darstellt. Rechtzeitig zum Beginn der Landesausstellung in Enns konnte die Zeitleiste von Bildhauer Arnold Reinthaler fertiggestellt werden.

 

Vom Seil zum Granitband

Ilse Mayerhofer macht schon seit Jahren Führungen für große und kleine Besucher/innen vor und in der Basilika. Früher nahm sie dazu ein langes Seil mit, legte es auf den Boden und markierte mit Steinen wichtige historische Ereignisse. Das war aufwändig, half aber, Kindern und Jugendlichen Geschichte begreifbar und begehbar zu machen. Mit der Idee einer gestalteten Zeitleiste trat Pfarrassistent Harald Prinz im Zuge der Renovierungsarbeiten der Basilika St. Laurenz vor fast zwei Jahren an das Kunstreferat der Diözese Linz heran. Er bat um Tipps zur Umsetzung, bekommen hat er einen Bildhauer. Kunstreferentin Martina Gelsinger empfahl, den Künstler Arnold Reinthaler mit ins Boot zu holen. Reinthaler ist in Wels geboren, lebt und arbeitet in Wien. Für den Vorplatz der Basilika entwickelte er die Zeitleiste aus Granit und Messingkugeln. Sie ist in 17 Abschnitte gegliedert.

 

16 Meter bis zur Geburt Christi

„Wenn Sie von der Gegenwart in die Vergangenheit gehen – ein Schritt entspricht etwa einem durchschnittlichen Menschenleben –, dann sind es 16 Meter bis zur Geburt Christi. Wenn Sie allerdings bei der Geburtsstunde der ersten Dinosaurier dabei sein möchten, müssen Sie schon bis Moskau wandern“, beschreibt Arnold Reinthaler die Idee seines gestalteten Zeitstreifens. Er hat zur Darstellung vergangener Ereignisse Metallkugeln gewählt, die in schwarzem Granit verankert sind.

 

Kirchengeschichte vor Ort

Nicht in erster Linie Weltgeschichte, sondern Kirchengeschichte und Daten, die für Enns bedeutsam sind, sind hier in Form von 52 kleinen und 12 großen Kugeln sichtbar. Wie Himmelskörper, Monde, Planeten bewegen sie sich auf einer geraden Linie und zeigen historische Eckpunkte an: den Märtyrertod des hl. Florian 304 nach Christus, den dreitägigen Besuch von Karl dem Großen um 800 nach Christus, den ersten Taufeintrag von Mathias, dem Sohn des Stadtmüllers, der 1618 getauft und ins Taufbuch eingetragen wurde, und mit Blick auf die Gegenwart: das Jahr 2010, als der erste Laientheologe, Harald Prinz, die Verantwortung für die Pfarre übernahm.
Arnold Reinthaler hebt eine kleine Kugel, die das Jahr 1782 markiert, besonders hervor: Sie verweist auf die einfache Pflegerin Maria Anna Eggerin zu Ennsegg, die in diesem Jahr stirbt. Die letzten Meter der Zeitleiste sind leer. Die Zukunft ist offen und gestaltbar, das gilt auch für das Kunstwerk.

 

Die Zeitleiste als Spiegelbild

Spannend findet er, wie die Gemeinde mit der Zeitleiste umgehen wird. Sie ist für ihn ein Spiegelbild: „Die Messingkugeln nehmen im Lauf der Zeit eine schwarze Patina an. Werden die Kugeln aufpoliert und von einzelnen Gemeindemitgliedern zum Leuchten gebracht, so zeugt das von einem wachen Gemeindeleben. Ansonsten werden sich die Himmelskörper zusehends verdunkeln“, erklärt Arnold Reinthaler.

 

Brückenschlag

Über den gelungenen Brückenschlag von Geschichte und Gegenwart freut sich Pfarrassistent Harald Prinz. Im Zuge der Landesausstellung in Enns kann nun die renovierte Basilika mit einer neu konzipierten Ausstellung in der Unterkirche und dem künstlerisch gestalteten Vorplatz besucht werden. Die Pfarre bietet dazu im Rahmen der Landesausstellung Führungen und eigene Programmschwerpunkte an.


Info: Führungen und Pfarr-Programm zur Landesausstellung, Severinhaus, Tel. 07223/840 10.

Ein Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Das künstlerisch gestaltete Lorcher Zeitfenster von Arnold Reinthaler lädt zum Gang durch die (Kirchen-)Geschichte ein.
Ein Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Das künstlerisch gestaltete Lorcher Zeitfenster von Arnold Reinthaler lädt zum Gang durch die (Kirchen-)Geschichte ein.
© A. Reinthaler
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