In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
Die abschlossene Reihe "alt & kostbar" finden sie hier.
Aus insgesamt 112 Einreichungen wurden sieben Projekte ermittelt, die beispielhaft für die Vielfalt und Qualität der österreichischen Baukultur stehen. Dazu gehört das Domcenter Linz, ein Pavillon, der hundert Jahre nach der Domweihe 2024 an der östlichen Langhauswand der neugotischen Kathedrale, der größten Kirche Österreichs, angebaut wurde.
Bauherrin war die Bischof-Rudigier-Stiftung zur Erhaltung des Mariä-Empfängnis-Domes, geplant wurde das herausragende Projekt von Peter Haimerl Architektur und Studio Clemens Bauder. „Mit dem neuen Domcenter beim Mariendom setzt die katholische Kirche in Oberösterreich ein mutiges architektonisches Zeichen. Das Domcenter öffnet sich ebenerdig und barrierefrei in Richtung Domplatz und lädt ein, den Mariendom zu besuchen. Es stellt eine zeitgemäße Ergänzung zum Dom dar und wurde meines Erachtens zu Recht mit dem Bauherrenpreis 2025 ausgezeichnet“, freut sich Hans Aigner, Vorsitzender der Bischof-Rudigier-Stiftung über den Preis.
An der Veranstaltung nahm auch Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler teil: „Gute Architektur war nie nur Form – sie war immer auch Haltung. Das machen die ausgezeichneten Projekte deutlich. Unsere gebaute Umwelt prägt Lebensqualität, Nachhaltigkeit, sozialen Zusammenhalt und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit.“
In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
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