In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
Die abschlossene Reihe "alt & kostbar" finden sie hier.
Das Elternpaar Eve und Hendrik hat sich fest vorgenommen, alles anders und auch besser zu machen. Doch nach der Geburt ihrer Tochter Mia stellen sie sehr schnell fest, dass auch sie sich alter Rollenmuster zu bedienen versuchen. Während Hendrik seinen Sinn in immer mehr Arbeit in seinem Verlag sucht, hat Eve Probleme mit ihrer neuen Rolle als Mutter. Daher erhoffen sich beide eine Loslösung dieser Rollen durch das Engagement eines Au-pairs. Die unbekümmerte und geheimnisvolle Juna aus Südamerika findet leicht ihren Platz in der jungen Familie mit Alfi, wie sie und auch der Rest der Familie das Baby nun nennen, weil es sie an Alfred Hitchcock erinnert.
Obwohl Juna eigentlich Unterstützung für Eve sein soll, damit diese ihren Beruf als Grafikerin ausüben kann, verbringen Juna und Eve in der Betreuung der kleinen Mia viel Zeit miteinander und Eve fühlt sich immer mehr zu Juna hingezogen.
In einer weiteren Zeitebene wird die Geschichte der erwachsenen Mia erzählt, die ihrerseits ihre Beziehung zu ihrem Partner in Frage stellt.
Beziehungen zeigen sich in diesem Roman brüchig, brüchig wie Plastik. Ob es die Beziehung Eve – Hendrik, die Beziehung zu Freunden oder auch die Beziehung zu den Eltern ist, all diese Beziehungen sind nicht fest, vielleicht auch nicht so stabil, wie wir es uns wünschen würden.
In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
Die abschlossene Reihe "alt & kostbar" finden sie hier.
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