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Zukunftsforscher Hans Holzinger: „Wir brauchen eine Vermögensbremse“

GESELLSCHAFT_SOZIALES

Aufrüstung vergeudet wirtschaftliche Ressourcen, sagt Zukunftsforscher Hans Holzinger. Er erklärt, was künftig Alternativen zu rein militärischen Lösungen sein können. Zudem plädiert er im Interview für ein neues Wohlstandsverständnis.

Ausgabe: 08/2026
17.02.2026
- Pau Stütz
Der Kapitalismus müsse gezügelt werden, sagt Zukunftsforscher Hans Holzinger.
Der Kapitalismus müsse gezügelt werden, sagt Zukunftsforscher Hans Holzinger.
© Carmen Bayer/JBZ

Bei den Zeller Schlossgesprächen referiert Zukunftsforscher Hans Holzinger darüber, wie  Zukunft mutig gestaltet werden kann. Angesichts der großen Herausforderungen wie Klimakrise, Kriege und einem „ökologisch und sozial blinden Kapitalismus“ will er mit positiven Zukunftsszenarien Zuversicht verbreiten.

 

Zu den großen Herausforderungen, die uns auch in Zukunft beschäftigen werden, gehört zweifelsfrei die Klimakrise. Warum fällt es Politik und Gesellschaft so schwer, auf die Klimakrise mit derselben Entschlossenheit zu reagieren wie auf andere Krisen?

 

Hans Holzinger: Die Schwierigkeit bei ökosystemischen Krisen ist, dass sie schleichend vor sich gehen. Ein Kollege von mir hat die Klimakrise als Meteoriteneinschlag in Zeitlupe bezeichnet. Ökosysteme müssen in ihrer Komplexität und mit ihren Kipppunkten wahrgenommen werden, wie dies etwa im Forschungsprojekt der „Planetary Boundaries“ geschieht. Aufgabe der Politik ist es, den Menschen die Dringlichkeit des Handelns zu vermitteln, etwa, dass wir die Ergebnisse der Klimaforschung ernst nehmen müssen. 

 

Bei der Bekämpfung der Klimakrise macht sich jedoch Resignation breit. Sollen wir die Bekämpfung der Erderwärmung aufgeben?

 

Holzinger: Es stimmt schon, derzeit sind die internationalen Bedingungen nicht die besten, weil etwa der US-Präsident wieder stark auf fossile Energie setzt und die Klimaverpflichtungen der USA aufgekündigt hat. Ich höre oft: Was sollen wir hier in Österreich oder in Europa ausrichten, wenn andere nicht mittun? Das stimmt und wird mit dem Gefangenendilemma beschrieben. Andererseits gibt es positive Entwicklungen. China ist zum Beispiel bei erneuerbaren Energieträgern oder bei E-Mobilität zum Vorreiter geworden. Skandinavische Länder gehen schon lange voran. Ich finde es wichtig, dass die Politik gerade jetzt dranbleibt. Denn nur weil über ein Problem weniger gesprochen wird, ist es ja nicht vom Tisch. Und aus der Klimaforschung weiß man, dass jedes verhinderte Zehntel Prozent an Erwärmung enorm wichtig ist.

 

Politiker und Politikerinnen scheuen oft wirkungsvolle Klimamaßnahmen, weil sie großen Widerstand befürchten, etwa bei der Eindämmung des Autoverkehrs.

 

Holzinger: Wenn wir die Lebensqualität in den Städten wieder zurückhaben wollen, dann braucht es mehr Grünflächen, mehr öffentliche Räume, die nicht von den Autos besetzt sind. Insofern gibt es bei vielen Maßnahmen einen Mehrfachgewinn. Wir kennen das aus fahrradfreundlichen Städten wie Kopenhagen oder Amsterdam. Ich wünsche mir von der Politik, dass sie offensiver herausstellt, was wir gewinnen können. Wenn man den Menschen glaubwürdig und plausibel vermittelt, dass wir etwas ändern müssen und wenn diese Änderungen alle zu gerechten Teilen treffen, ist die Bereitschaft für Veränderungen groß.

 

Das heißt, es kommt stark auf eine positive Erzählung von Zukunftsszenarien an?


Holzinger: Früher hat man von großen Utopien gesprochen, heute plädieren wir für viele kleine Real- bzw. Heterotopien. Das sind neue Ansätze in unterschiedlichen Bereichen, bei denen wir voneinander lernen können. Das Beispiel Kopenhagen zeigt: Die Stadtregierung hat schon vor 30, 40 Jahren aufs Fahrrad gesetzt, die Menschen haben heute eine hohe Lebensqualität. Wir müssen das Rad nicht immer neu erfinden, sondern nur öfter nutzen.


Sie sprechen in Ihrem Buch „Wirtschaftswende“ verschiedene mögliche Szenarien an, wie die Wirtschaft in Zukunft mit der Klimakrise umgehen kann. Eines davon ist das grüne Wachstum und der grüne Kapitalismus. Das heißt, die Erderwärmung mit technischen Innovationen einzudämmen. Wird das genügen?


Holzinger: Wir brauchen neue Technologien. Diese allein werden aber nicht reichen. Es braucht auch die Hinwendung zu einem Genug. Statt permanentem Wirtschaftswachstum geht es um eine faire Verteilung und eine Sicherung der Grundbedürfnisse. Also um die Verbindung von neuen Technologien mit neuen Wohlstandsbildern. Wir leben ökologisch über unsere Verhältnisse, kulturell und sozial aber unter unseren Möglichkeiten. In meinem Buch bringe ich über hundert Beispiele für Neuansätze in Bereichen wie Ernährung, nachhaltige Steuersysteme, zukunftsfähige Mobilität u. a. m. 

 

Was Sie schildern, klingt ein bisschen nach einem Abgesang auf den Kapitalismus. Ist dieser aus Ihrer Sicht gescheitert? 


Holzinger: Der Kapitalismus ist zum einen höchst produktiv, aber er ist ökologisch und sozial blind, weil er für Menschen mit genügend Kaufkraft produziert und nicht für jene, die Bedarf haben. Ich plädiere für eine moderne Ökonomie der Grundbedürfnisse und denke aus pragmatischer Sicht, dass der Kapitalismus nicht abgeschafft werden kann, aber gezügelt. Dies gilt auch für das Wachstum. Volkswirtschaften in den Ländern des Globalen Südens haben natürlich das Recht aufzuholen, sie können aber auf die modernsten Technologien wie Solarenergie setzen. Auch die Menschen, die in Österreich unter der Armutsgrenze leben, haben das Recht auf mehr. Wir müssen uns global auf ein ökologisch verträgliches Niveau einpendeln und in den reichen Volkswirtschaften die Sozialsysteme auf Wachstumsunabhängigkeit trimmen. 

 

Einer Ihrer Vorschläge ist, Maximaleinkommen einzuführen. Wieso plädieren Sie für diese unpopuläre Maßnahme?


Holzinger: Mich wundert, dass dies unpopulär ist, denn die Mehrheit der Menschen gehört nicht zu den Großverdienern und schon gar nicht zu denen, die die großen Vermögen anhäufen. Das heißt, Maßnahmen einer fairen Verteilung würden der Mehrheit der Menschen Vorteile bringen. Aber in der Öffentlichkeit sind jene Lobbys stark, die das jetzige Verteilungssystem verteidigen. Wenn wir die massiv steigende Staatsverschuldung in den Griff bekommen wollen, wird das nur gehen, wenn die Vermögenden stärker zur Finanzierung der öffentlichen Aufgaben herangezogen werden. Eine Schuldenbremse erfordert auch eine Vermögensbremse. Denn die öffentlichen Aufgaben werden nicht weniger, sondern eher mehr. Stichworte wären die alternde Gesellschaft oder neue Herausforderungen an das Bildungs- und Gesundheitssystem.

 

Anders als Vermögenssteuern werden Rüstungsaufgaben derzeit im politischen Diskurs weitgehend als alternativlos dargestellt. Muss man das so hinnehmen?


Holzinger: Ich bezeichne mich selbst als reflexiven Pazifisten. Es gibt neue Formen von Bedrohungen wie Cyber- oder Drohnenangriffe, da braucht es sicher neue Abwehrsysteme. Problematisch finde ich aber, dass derzeit Sicherheit auf das Militärische verengt und damit eine neue Rüstungsspirale in Gang gesetzt wird. Wir brauchen realistische Bedrohungsszenarien und neue Wege der Kooperation und kollektiven Sicherheit. Mehr Konfliktforschung und mehr Diplomatie statt noch mehr Waffen. Nicht vergessen sollte man, dass Aufrüstung Ressourcen vergeudet, die woanders fehlen werden.

 

Die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb hat in einem Interview mit der Kirchenzeitung einmal betont, dass jeder und jede alles tun soll, was in seiner bzw. ihrer Macht steht. So habe man sich zumindest nichts vorzuwerfen. Wie hilfreich kann es sein, wenn Menschen so ticken?


Holzinger: Es ist auf alle Fälle hilfreich. Menschen, die sich ökologisch verhalten, sind sehr wertvoll durch ihre Glaubwürdigkeit im Sinne von „Walk your talk“. Sie haben eine doppelte Wirkung, wenn sie damit andere überzeugen. Aber ich würde ergänzen, und das sagt auch Kromp-Kolb, dass wir nicht nur fragen sollten, worauf wir in einem nachhaltigen Leben verzichten müssen, sondern auch danach, was wir gewinnen können. Wenn sich Menschen an ihrem Wohnort wohlfühlen, ihr Leben als sinnvoll erfahren und gute Sozialkontakte haben, dann sinkt das Bedürfnis, Lebenszufriedenheit durch noch mehr Konsum erreichen zu wollen. Was ohnedies ein Trugschluss ist: Erlebnisse lassen sich nicht kaufen, sondern nur selbst gestalten. Größere Hebelwirkung erzeugen wir, wenn wir uns mit anderen zusammentun, um strukturelle Veränderungen zu erreichen. Das müssen nicht die ganz großen Dinge sein: der Einsatz für mehr Radwege, besseren öffentlichen Verkehr, Carsharing-Systeme, gesunde Ernährung in öffentlichen Küchen in der eigenen Gemeinde wären Beispiele.

 

Für solches Engagement braucht es auch die ökonomische Freiheit, um einen Spielraum dafür zu haben. Wäre aus Ihrer Sicht dann das bedingungslose Grundeinkommen eine Grundlage dafür? 


Holzinger: Nein, ich habe da einen anderen Zugang. Ich plädiere für eine Gesellschaft, in der alle Menschen, die erwerbsfähig sind, auch die Möglichkeit und im Grunde auch die Verpflichtung haben, einer Erwerbsarbeit nachzugehen, um damit neben der Sicherung des eigenen Lebensunterhalts auch zur Finanzierung der öffentlichen Aufgaben beizutragen. Aber ich wäre stark dafür, Vermögen, Einkommen und Arbeitszeiten besser zu verteilen. Eine faire Aufteilung der Care-Arbeit zwischen Männern und Frauen würde so auch besser gelingen.  

 

Sie beschäftigen sich als Experte ständig mit der Zukunft. Macht Sie das persönlich zum Optimisten oder zum Pessimisten?

 

Holzinger: Ich glaube, es ist wichtig, in den Analysen Realist zu sein, aber man muss deswegen in Bezug auf Zukunftsperspektiven nicht zum Pessimisten werden. Ich will in meiner Arbeit nach möglichen, attraktiven Zukunftswegen suchen. Die Beschäftigung mit jenen Themen, die wir angehen müssen oder sollten, hilft mir, sich den Problemen stellen zu können. Man wird Teil der Lösung. Mit meiner beruflichen Tätigkeit als Nachhaltigkeits- und Transformationsforscher bin ich natürlich in einer privilegierten Situation.

 

Zur Person

 

Hans Holzinger ist Wirtschafts- und Sozialgeograf. Er war dreißig Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter und pädagogischer Leiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, für die er heute als Senior Advisor tätig ist. Zu seinen Publikationen zählen „Von nichts zu viel – für alle genug“ (2016) und „Wirtschaftswende“ (2024). Vor Kurzem ist seine Schulbuchanalyse „Wirtschaft – Klima – Umwelt – Soziales“ erschienen. 


www.hans-holzinger.org

 

Schlossgespräche

 

Am Donnerstag, 12. März,  hält er eine Keynote bei den Zeller Schlossgesprächen zum Thema „Mut zum Wandel: Hoffnung geben, Zukunft gestalten“. 


Die Thematik wird danach in einem Podiumsgespräch vertieft mit Melanie Wurzer, Theologin und Leiterin des Katholischen Bildungswerks OÖ, sowie Walter Ablinger, Paralympics-Sieger und Vertragsbediensteter in der Sportabteilung des Österreichischen Bundesheeres. Dabei erörtern die Expert:innen, wie wir Herausforderungen aktiv begegnen können und man Sinn und Mut findet, trotz Widerstände neue Wege zu gehen. Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr.  Bereits am Donnerstag, 26. Februar, findet um 19:30 Uhr ein Zeller Schlossgespräch mit Mentalist Philipp Oberlohr statt, der aufzeigt, wie eine Kultur des bewussten Versuchens etabliert werden kann. 


Tickets für die Veranstaltungen sind unter Tel. 0732 77 20 - 51200 oder E-Mail schloss-zell.post@ooe.gv.at sowie in den Pfarrämtern Andorf und Schärding erhältlich. 


www.bildungsschloesser.at

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