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Dimbachs großer Sohn: Der Komponist Franz X. Müller

KULTUR_LAND

Ein reich illustriertes Buch über den Komponisten und Chorherrn Franz X. Müller (1870–1948): Bei der Buchpräsentation erklangen ausgewählte Vokalwerke.

Ausgabe: 46/2023
14.11.2023
- Heinz Niederleitner
Franz X. Müller bei der Arbeit in der Natur
Franz X. Müller bei der Arbeit in der Natur
© Sammlung Lettner

„Ich mag ihn sehr. Er ist auch zum Mögen.“ Keine Frage: Christoph Lettner, Autor des Buches „Franz Xaver Müller. Priester. Musiker. Mensch“ hat den Komponisten und früheren Domkapellmeister von Linz von der ganz privaten Seite kennen- und schätzengelernt.

 

Einzig mit Müllers Nationalkatholizismus könne er wenig anfangen, sagt Lettner. Wahrscheinlich weiß heute niemand so viel über Müller als Mensch wie er. Aus umfangreichen Nachlässen, vor allem zahlreichen Briefen und Fotos, hat er ein Gesamtbild rekonstruiert, das Dimbachs großen Sohn darstellt.

 

BLEIBENDE WERKE

 

Franz Xaver Müller ist heute nicht mehr sehr bekannt. Zu seiner Zeit war er jedoch ein Komponist hohen Ranges. Als Hauptwerk gilt das Augustinus-Oratorium, das er 1915 vollendet und 1924 in der heute nicht mehr existenten Südbahnhofhalle in Linz uraufgeführt hat.

 

Neben der eigenen Bedeutung hat Müller auch zwei Anknüpfungspunkte zum Doppel-Jubiläumsjahr 2024: Er verband für die Weihe des Linzer Mariendoms 1924 (heuer 100-Jahr Jubiläum) Bruckners d-Moll-Messe mit eigenen musikalischen Einlagen, und als St. Florianer Sängerknabe war es ihm vergönnt, den Komponisten Anton Bruckner, der 1824 zur Welt gekommen war (200-Jahr-Jubiläum), persönlich kennengelernt zu haben. 

 

Buchautor Christoph Lettner las bei der Buchpräsentation aus Briefen Franz Xaver Müllers. Buchautor Christoph Lettner las bei der Buchpräsentation aus Briefen Franz Xaver Müllers. 

 

MÜLLER UND BRUCKNER

 

Dabei weist Müllers Leben Parallelen zu Bruckner auf: Vom Lehrer und den Eltern musikalisch gefördert, wurde er wie Bruckner Sängerknabe. Anders als der alte Meister trat Müller selbst in St. Florian bei den Augustiner-Chorherrn ein. Nach der Priesterweihe studierte er Musiktheorie, unter anderem wie Bruckner in Wien. Wie beim Vorbild aus Ansfelden führte Müllers Weg von der Stelle als Stiftsorganist seines Konvents nach Linz an den Dom.


Von 1924 bis 1943 amtierte er als Domkapellmeister. Müller hatte zahlreiche Kontakte in Künstlerkreisen. Persönlich kümmerte er sich rührend um seine Verwandten. Als sein Bruder im Ersten Weltkrieg in der Kriegsgefangenschaft starb, sparte er sich Geld für dessen Familie ab.


Es sind diese Episoden, die in Lettners Buch aus den zahlreich zitierten Quellen heraus den Menschen Müller charakterisieren. Das Buch ist kein Werk über Müllers Musik, sondern über seine Person.


Bei der Buchpräsentation in der Pfarrkirche Dimbach am Samstag, dem 11. November, erklangen dann aber sehr wohl sechsstimmige Vokalwerke Müllers, vorgetragen vom Ensemble Voices unter der Leitung von Josef Habringer. In gewisser Weise kehrte Müller damit in seine Primizkirche zurück.

 

Für den Buchautor Christoph Lettner ist die Arbeit damit aber noch nicht abgeschlossen. Er möchte sich in weiterer Folge speziell der Verbindung zwischen Franz X. Müller und Anton Bruckner widmen.  

 

Das Buch von Christoph Lettner, Franz Xaver Müller. Priester. Musiker. Mensch. (100 Seiten, 32 Euro) ist bei der Marktgemeinde Dimbach erhältlich (Tel. 07260 7507-0).


Für 5. April 2024 ist ein Bruckner-Müller-Salon im Franz-Xaver-Müller-Haus in Dimbach geplant. Für 11. Juni 2024 wird an einer Buchvorstellung im Stift St. Florian gearbeitet, verbunden mit Kostproben aus Müllers Orgelwerken.

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