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Brucknerfest wirft Blick auf Franz Jägerstätter und Bruckners Werk

Kunst & Kultur

Das Internationale Brucknerfest dauert bis 11. Oktober. Anton Bruckners e-Moll-Messe wird 150 Jahre nach ihrer Uraufführung wieder am Ursprungsort – dem Linzer Mariendom – erklingen. Bei der Eröffnung des Brucknerfestes wurde Franz Jägerstätter mit einer gleichnamigen Uraufführung gedacht.

Ausgabe: 37/2019
11.09.2019
- Elisabeth Leitner
Domkapellmeister Josef Habringer freut sich auf Bruckners e-Moll-Messe im Dom.
Domkapellmeister Josef Habringer freut sich auf Bruckners e-Moll-Messe im Dom.
© Diözese Linz

Das Internationale Brucknerfest wurde am Sonntag, 8. September, im Linzer Brucknerhaus eröffnet. „Bruckner und seine Sinfonik“ ist das Thema des 45. Brucknerfestes. Bis 11. Oktober gibt es nun Gelegenheit, Orchesterkonzerte mit heimischen Künstlern und internationalen Stars, Kammermusikabende, Klavier- und Liederabende, Lesungen, Pop-up-Konzerte sowie ein Jubiläumskonzert im Mariendom zu erleben. Markus Poschner, Philippe Herreweghe, Valerij Gergiev, die Münchner Philharmoniker, Piotr Beczala, Thomas Hampson sind nur einige der zahlreichen musikalischen Gäste, die nach Linz kommen werden. 

 

Jägerstätter im Brucknerhaus

„Mut, Anstand, Gewissen und Zivilcourage – Tugenden, die auch heute noch notwendig sind.“ Mit diesen Worten führte Brucknerfest-Moderator Martin Traxl bei der Eröffnung zur Uraufführung von Thomas Mandel hin. Seine Komposition trägt den Titel „Jägerstätter“ und ist dem Kriegsdienstverweigerer Franz Jägerstätter gewidmet. Franzobel lieferte den in Mundart geschriebenen Text und komprimierte die Gewissensentscheidung des Bauern und Mesners von St. Radegund auf beeindruckende Weise in wenigen, aussagekräftigen Textpassagen. 
Das Werk ist Teil der Chorsymphonie, die aus neun Teilen besteht. Jeder Teil ist einem Bundesland zugeordnet. Am 3. November wird dieses Gesamtwerk anlässlich des 70- Jahr-Jubiläums des Chorverbands Österreich im Wiener Musikverein erklingen. Die gelungene Uraufführung des OÖ-Teils war nun in Linz zu hören. Stefan Kaltenböck leitete die „ViP – Voices in Progress“ umsichtig, die Textdeutlichkeit der hellen, klaren Stimmen war beeindruckend, die Botschaft bewegend. Stefan Kaltenböck wird als neuer Chorleiter des Linzer Musikgymnasiums noch mehrfach in Erscheinung treten. 

 

Uraufführung vor 150 Jahren

Das Brucknerfest wird neben vielen prominenten Gästen und Werken auch Raritäten bringen. So wird am 29. September im Linzer Mariendom Bruckners e-Moll-Messe zu hören sein. Ungefähr dort, wo das Werk auch zur Weihe der Votivkapelle erklang, wie Domkapellmeister Josef Habringer erzählt: „Es gibt neben der e-Moll-Messe keine andere Komposition, die so sehr mit dem Raum des Linzer Mariendoms verbunden ist. Uraufgeführt wurde die Messe bei der Weihe der Votivkapelle – das ist der vordere Bauteil des Doms, der damals noch nicht abgemauert war, sodass die Aufführung der Messe halb im Freien stattgefunden haben muss. Mit großer Hochachtung gehe ich daher an die Wiedergabe dieses Werkes heran und freue mich zugleich sehr, die Messe nach 150 Jahren wieder an jener Stelle zum Klingen zu bringen, wo sie uraufgeführt wurde. Die heutige Positionierung des Chores dürfte ziemlich genau mit der damaligen Situation übereinstimmen.“ 

 

Aus der Alltäglichkeit herausholen

Heuer wird beim Brucknerfest dem Schaffen von Anton Bruckner viel Raum gegeben. Die Symphonien 1 bis 9 werden erklingen, zudem wird die e-Moll-Messe zweimal zu hören sein: am 18. September im Brucknerhaus mit dem Collegium Vocale Gent und dem Orchester des Champs-Elysees unter Philippe Herreweghe und am 29. September im Mariendom mit dem Domchor Linz, dem Hard-Chor und dem Bläserensemble der Linzer Dommusik unter Josef Habringer. Und was sagt der Domkapellmeister über den großen Sinfoniker aus Ansfelden? Habringer: „Anton Bruckner ist für mich einer der bedeutendsten Komponisten, der zu seiner Zeit die Musiktradition weiterentwickelt und auf seine Art und Weise ganz modern – und daher oft unverstanden – komponiert hat. Seine kirchenmusikalischen Werke sind von großer Tiefe, ob es das Locus ist, das 7-stimmige Ave Maria oder das Te Deum. Es ist Musik, die kraftvoll von der ‚Welt Gottes‘ spricht und uns aus der Alltäglichkeit herausholt.“ – Auch heuer gibt es ein Kirchenabo mit Konzerten im Alten Dom, Mariendom und in der Stiftsbasilika St. Florian.

 

www.brucknerhaus.at

Die Votivkapelle und der Domturm in der  Aufbauphase.
Die Votivkapelle und der Domturm in der Aufbauphase.
© WikiMedia Commons/Adolf Nunwarz
Der Domchor im Mariendom nach  der Neugestaltung 2017.
Der Domchor im Mariendom nach der Neugestaltung 2017.
© Diözese
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