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Verzicht auf ein Auto: „Ich fühle mich viel ausgeglichener“

GESELLSCHAFT_SOZIALES

Monika Breitwieser lebt seit fünf Jahren ohne eigenes Auto. Das funktioniert im Alltag und in der Freizeit so gut, dass sie ihre Entscheidung nie bereut hat. 

Ausgabe: 13/2025
25.03.2025
- Paul Stütz
Monika Breitwieser ist am liebsten mit dem Rad unterwegs.
Monika Breitwieser ist am liebsten mit dem Rad unterwegs.
© privat

Gerade in den Wochen vor Ostern testen es manche Menschen aus, wie Autofasten zumindest für einen Monat gelingen kann. Das Ehepaar Monika und Fritz Breitwieser ist nach einer anfänglichen Testphase dem Autoverzicht überhaupt treu geblieben.

 

Mit einer Radiosendung hat alles angefangen. In einem Interview erläuterte die Forscherin Helga Kromp-Kolb, wie gut die Vermeidung von Autofahrten für den Klimaschutz sei. „Mein Mann und ich haben danach beschlossen, dass wir in Zukunft auf ein eigenes Auto verzichten“, erzählt Monika Breitwieser. Über fünf Jahre ist das her, und der Zeitpunkt war damals insofern günstig, als dass ihre drei Kinder nun erwachsen waren und kein „Elterntaxi“ mehr gebraucht wurde.


Das alte Auto bekam die jüngste Tochter und die beiden Eheleute meldeten sich beim Carsharing-Verein ihres Heimatortes Thalheim bei Wels an. „Man muss gut planen, damit man ein Auto bekommt, wenn man es braucht“, erzählt Monika Breitwieser. Das sei aber eher selten der Fall. Etwa, wenn ein Transport anstehe. Oder wenn ihr Mann, der Arzt ist, in seinem Dienst mobil sein muss. 

 

Kurzer Weg

 

Am liebsten nutzt Monika Breitwieser das Fahrrad. Für ihre Alltagswege zugute kommt ihr, dass die Strecke mit nur zwei Kilometer von ihrem Haus zur Arztpraxis ihres Mannes, wo sie in der Ordination arbeitet, kurz ist.  „Ich bin gerne in der Natur und an der frischen Luft und fühle mich auch viel ausgeglichener, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin.

 

Ich habe mir außerdem zusätzlich zu meinem alten Citybike ein E-Bike zugelegt. Unsere Pfarrkirche liegt oben am Berg und da wollte ich nicht verschwitzt zu den Pfarrsitzungen ankommen“, erzählt Monika Breitwieser, die sich ehrenamtlich auf Pfarr- und Diözesanebene engagiert. Sie ist etwa im Ehrenamtsrat der Diözese vertreten und macht sich für Themen des Umweltschutzes und der Schöpfungsverantwortung stark.   

 

Ohne Parkplatzsuche

 

Sie genieße es, ihre Ziele ohne Parkplatzsorgen ansteuern zu können, sagt Monika Breitwieser. Bekannte und Freunde würden sich manchmal wundern, dass sie auch bei Schlechtwetter auf das Rad steige. „Das ist aber mit wetterfester Kleidung alles machbar. In der kalten Jahreszeit wechsle ich auf Spikereifen für den Halt auf der Straße“, sagt sie. Denn in einem der ersten Winter ohne Auto rutschte sie mit dem Rad auf dem Glatteis aus. „Ich habe mir das Speichenköpfchen gebrochen, was sehr schmerzhaft war und langwierig, bis es wieder verheilt ist.“

 

Urlaub mit dem Zug

 

Auch im Urlaub kommen Monika und Fritz Breitwieser ohne Auto aus und setzen dabei auf das Klimaticket, die österreichweite Netzkarte für den öffentlichen Verkehr. „Wir sind nicht nur mit den Rädern, sondern auch mit den Langlaufskiern im Zug unterwegs.“ Das sei für sie eine sehr bequeme Form des Reisens, und: „Man findet immer Leute, die hilfsbereit sind“, berichtet Monika Breitwieser. 

 

Kein Flugzeug 

 

Ihr Umweltengagement hört übrigens längst nicht beim Autoverzicht auf. Seit geraumer Zeit steigen sie und ihr Mann in kein Flugzeug mehr und sie kaufen wenn möglich regional und bio ein. In diesem Jahr will das Ehepaar zudem von der Gasheizung auf eine Erdwärmepumpe umsteigen. Missionarischen Eifer will Monika Breitwieser bei all dem persönlichen Einsatz für die Umwelt nicht entwickeln. „Andere überzeugen ist irrsinnig schwierig. Ich habe mich immer gefragt, was wir beitragen können.“ 


Denn wo ein Wille sei, sei auch ein Weg: „Ich denke, letztlich werden wir es nur gemeinsam schaffen, die Erde als lebenswerten Planeten zu erhalten.“   

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