Der 26. April 1986 ist aufgrund des atomaren Unfalls in Tschernobyl ein historisches Datum. Nur haben das die allermeisten Menschen erst nach und nach gemerkt. Denn die Verantwortlichen und die Politiker der Sowjetunion haben das wahre Ausmaß der Katastrophe nur zögernd eingestanden.
Deutliche Kritik an den beabsichtigten Asylrechtsverschärfungen der Regierung kommt aus den Kirchen und den Ordensgemeinschaften. Der Tenor lautet, dass diese Maßnahmen unnötig verunsichern.
Mit Papst Franziskus hat die Kirche neue Faszinationskraft gewonnen. 140 Pilgerinnen und Pilger erlebten das bei der Rom-Wallfahrt der KirchenZeitung vom 10. bis 14. April im Heiligen Jahr.