Es sind die schärfsten Auseinandersetzungen seit der „Operation Wolkensäule“ 2012. Seit der Ermordung dreier jüdisch-israelischer Jugendlicher im Juni und der Verbrennung eines palästinensischen Jugendlichen bei lebendigem Leib – mutmaßlich als Vergeltung –, kommt der israelisch-palästinensische Konflikt nicht zur Ruhe.
Sie hatten ihre beste Zeit schon hinter sich, die weiß gekalkten Trulli im Süden Apuliens. Jahrhundertelang boten die kleinen Häuser Landarbeitern und ihren Familien Schutz vor Hitze und Kälte. Dann wollte niemand mehr darin wohnen. Sie erinnerten zu sehr an die Armut. Heute sind sie Touristenattraktion und Weltkulturerbe.
Zu einem Abend der Begegnung wurde die Festfeier der Verleihung von Landesauszeichnungen für verdiente Missionar/innen und Entwicklungshelferinnen am 8. Juli in den Redoutensälen durch das Land Oberösterreich.
„Ein Haus voll Glorie schauet“, hat Gisela Gensch auf das Titelblatt einer Broschüre geschrieben. Keine Prunkkirche, ein schlichtes, halbfertiges Haus ist zu sehen. Das wird die Kirche von Fujin, im äußersten Nordosten Chinas an der russischen Grenze, sein.