Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Die Geschichte der Lourdeskapelle reicht in das Jahr 1901 zurück. Anlass zum Bau der Kapelle war die Heilung der schwer erkrankten Bauerntochter Aloisia Aigner, die auf unerklärliche Weise geheilt wurde. Im Jahr 1904 wurde die Lourdeskapelle dann durch den Einbau einer Vorhalle mit der Kirche verbunden.
Seit ihrer Errichtung ist sie ein besonderer Ort des Gebetes und der Wallfahrt. Hier suchen Menschen Trost, Hoffnung und Vertrauen bei der Muttergottes. Nach 125 Jahren konnte nun die restaurierte Lourdeskapelle mit dem Altar gesegnet werden.
Auch die Geschichte des Kirchdorfer Liedes reicht mehrere Jahrzehnte zurück. 1956 schrieb Hermine Ehrentraud den Text in das Wallfahrerbuch. Zwei Jahre später wurde der Text von Josef Kronsteiner vertont. Seither gehört das Lied zum Leben der Kirchdorfer Pfarrgemeinde. Auch beim diesjährigen Gottesdienst wurde das Lied gesungen.
Am Hochfest Mariä Himmelfahrt wurde das Patrozinium der Pfarrkirche Kirchdorf am Inn gefeiert. Dabei begingen die Pfarren Kirchdorf am Inn, St. Georgen bei Obernberg am Inn und Mörschwang einen gemeinsamen festlichen Gottesdienst, zelebriert von Propst Markus Grasl vom Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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