ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Sechs Tage lang folgten die Frauen vom 4. bis 9. August den Spuren der heiligen Maria Magdalena. Die Reise verband Spiritualität, Kultur, Bewegung und Natur.
Nach dem Auftakt in der Wallfahrtskirche Maria Trens besuchten die Teilnehmerinnen mehrere Maria-Magdalena-Kirchen, darunter in Ridnaun, Villnöß und Viums. Andachten und spirituelle Impulse begleiteten die Stationen.
Ein Höhepunkt war der Vortrag der Bibelwissenschaftlerin Maria Theresia Ploner zur historischen und theologischen Bedeutung Maria Magdalenas.
Auch kulturell und landschaftlich bot die Reise einiges: Auf dem Programm standen eine Pilgerwanderung zum Kloster Säben, Stadtführungen in Brixen und Meran, die Gärten von Schloss Trauttmansdorff sowie das Stift Neustift.
Die Reise verband Glaubenserfahrungen mit Gemeinschaft, Austausch und gemeinsamen Entdeckungen.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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