ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Der Gemeinschaft in Simbabwe gehören 35 Redemptoristen an, mittlerweile sind alle einheimisch. Das Durchschnittsalter liegt bei Mitte 30, der älteste Redemptorist ist 54 Jahre alt.
Jährlich schließen sich etwa vier bis fünf junge Männer dem Orden an. P. Martin Leitgöb ist angetan von den vielfältigen Aktivitäten seiner Ordensgemeinschaft. Sie hat drei Niederlassungen in und rund um die Hauptstadt Harare und betreut sechs Kirchen. Zudem entsteht etwas außerhalb der Hauptstadt ein Marienwallfahrtsort. Besonders beeindruckt haben P. Martin Leitgöb die rund 250 Frauen und Männer, die der Redemptoristen-Gemeinschaft verbunden sind. Sie teilen das redemptoristische Charisma und sind nicht nur ehrenamtlich in den Pfarren engagiert, sondern auch in der missionarischen Seelsorge und in der Sozialpastoral.
Die Sozialpastoral nimmt bei den Redemptoristen Simbabwes einen hohen Stellenwert ein. Sie stellen Lebensmittel bereit, leisten Beiträge zur Gesundheitsversorgung und bieten außerschulische Bildungsmöglichkeiten an. Sowohl der Redemptoristenbischof Raymond Tapiwa Mupandasekwa, der im Südosten des Landes lebt, als auch der Erzbischof von Harare, Robert Christopher Ndlovu, dankten Provinzial P. Martin ausdrücklich für die Unterstützung aus den deutschsprachigen Ländern. P. Martin Leitgöb ist dankbar, dass er bei so einer dynamischen Gemeinschaft seines Ordens Gast sein durfte, die offen für Veränderungen und neue pastorale Initiativen ist und gleichzeitig ihren Blick auf die gesellschaftliche Not richtet. „Von Afrika geht ein Segen aus“, fasst der Provinzial die Erfahrungen seines Aufenthalts in Simbabwe zusammen.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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