ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Nebem liturgischem Gedenken widmeten sich Fachvorträge den Folgen von Kriegserfahrungen.
Pia Andreatta (Universität Innsbruck) beleuchte die langfristigen sozialen und psychologischen Auswirkungen von Kriegstraumata.
Der Alttestamentler P. Dominik Markl SJ zeigte, wie Gewalterfahrungen die Menschen der Bibel nachhaltig prägten. Zugleich entstand aber eine universale Theologie der Menschenwürde, Empathie und Rettung Leidender.
Jan-Henrik, Teilnehmer eines 10-tägigen Jägerstätter-Pilgerns der Steyler Missionare nach St. Radegund, erklärte: „Wir leben in einer Zeit globaler Aufrüstung und aufziehender Kriege. Grade diejenigen, die damit nicht einverstanden sind und versuchen aus diesen Verhältnissen zu desertieren, finden in Franz Jägerstätter viele Anregungen und Beispiele, wie Gewissensbildung in dunkler Zeit geschehen kann.“

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

Die KIRCHENZEITUNG bietet vielfältige Angebote für Pfarren:
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>