Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Am 25. Juli wird weltweit der Weltpilgertag begangen. Das Datum ist bewusst gewählt: Es fällt auf das Fest des heiligen Jakobus des Älteren, des Schutzpatrons aller Pilgerinnen und Pilger. Mit seinem dichten Netz an Pilgerwegen bietet Oberösterreich beste Voraussetzungen, diese besondere Form des Unterwegsseins kennenzulernen und selbst ein Stück Pilgererfahrung zu sammeln.
Pilgern ist heute aktueller denn je und spricht Menschen unterschiedlichster Altersgruppen und Lebenssituationen an.
Für Andrea Reisinger, Referentin für Pilgerbegleitung der Diözese Linz, liegt das vor allem daran, dass viele Menschen in einer Zeit der Schnelllebigkeit und der globalen Krisen nach Entschleunigung, Orientierung und Sinn suchen. „Pilgern boomt, weil Menschen in einer beschleunigten und unsicheren Welt einen Weg suchen, auf dem Körper, Seele, Gemeinschaft und Spiritualität wieder zusammenfinden können“, erklärt sie.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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