ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Gemeinsam gestalteten sie am 23. Juni einen Abend im Hofbaursaal in Meggenhofen. Oberndorfer und Malzer berichteten von ihren Eindrücken aus dem Leben der kleinbäuerlichen Friedensgemeinde. Besonders beeindruckt zeigten sie sich vom engen Miteinander von Mensch und Tier sowie vom wöchentlichen Gemeinschaftsarbeitstag, an dem sich Jung und Alt gleichermaßen beteiligen. „In den Ansiedlungen der Friedensgemeinschaft selbst fühlt sich alles sehr friedlich an, man könnte meinen, man sei gar nicht in einer gefährlichen Region“, schilderten sie.
Im anschließenden Podiumsgespräch erläuterten Mitglieder der Friedensgemeinschaft und des Internationalen Versöhnungsbundes Österreich, wie die Gemeinschaft seit fast 30 Jahren mit gewaltfreiem Widerstand Vertreibung und Unterdrückung entgegentritt. Die Menschenrechte und das internationale humanitäre Recht sind wichtige Instrumente, auf die sie und ihre internationalen Schutzbegleiter:innen sich berufen.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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