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Sag mir, wo die Falter sind

Bewusst Leben

Der Sommer ist die Zeit, in der die meisten Schmetterlinge unterwegs sind. Vom Admiral bis zum Zitronenfalter ist allen Arten gemein: Sie lieben die Unordnung.
 

Ausgabe: 2018/30
24.07.2018
- Christine Grüll
© ©mirkograul - stock.adobe.com

Englischer Rasen, Thujenhecken und ein emsig fahrender Rasenroboter gehören für viele zu einem perfekten Garten. Nicht so für Schmetterlinge. Sie bevorzugen Blumenwiesen, einheimische Sträucher und Laubbäume. Raupen und Puppen fühlen sich in Brennnesseln und Blätterhaufen wohl. Doch ein Garten kann noch so schmetterlingsfreundlich sein – eine Landschaft ersetzt er nicht. Wie viele andere Tier- und Insektenarten mag der Schmetterling die „unaufgeräumte“ Landschaft. Der Mensch aber räumt auf: Durch intensive Landwirtschaft und Monokulturen im Wald, Verbauung, Verkehr und Beleuchtung rund um die Uhr. Darin sehen Naturforscher/innen den Hauptgrund für das Verschwinden von Schmetterlingen. 


Hohe Artenvielfalt

Noch ist die Artenvielfalt in Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hoch. Das besagt eine Studie der Stiftung „Blühendes Österreich“. Knapp 8.000 Österreicher/innen haben sich daran beteiligt und in den vergangenen Jahren Schmetterlinge gemeldet. Von 
2.300 Tag- und Nachtfalterarten in Salzburg bis zu 3.500 in Niederösterreich: Sie profitieren besonders von Naturschutz- und alpinen Gebieten. Doch die Fülle wird geringer. Der gut dokumentierte Artenbestand in Innsbruck zeigt einen dramatischen Schwund besonders in Talgebieten.

 

Wissenschaftliches Highlight

Im Juli und August schlüpfen Zitronenfalter, Kaisermantel und Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge und Admiral. Sie gehören zu den Tagfalterarten, die im Rahmen der Schmetterlingsstudie am häufigsten gesichtet worden ist. Die Nachtfalterarten tragen klingende Namen wie Russischer Bär oder Taubenschwänzchen. Von einem wissenschaftlichen Highlight berichtet die Studie im Fall von zwei gefährdeten Falterarten: Der Graublaue Bläuling und der Zahnflügel-Bläuling wurden jeweils einmal gesichtet. Das dürfte noch zu wenig sein, um von ihrem Fortbestehen ausgehen zu können. «
Bis 5. August läuft die Schmetterlings-Zählaktion: www.bluehendesoesterreich.at/wissenswertes/kategorie/schmetterlingsgarten

 

Die zehn häufigsten Falterarten

Tagfalter: Admiral, Zitronenfalter, Kaisermantel, Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge, Großes Ochsenauge, Hauhechel-Bläuling, Segelfalter, Kleiner Kohlweißling, C-Falter.  
Nachtfalter: Russischer Bär, Taubenschwänzchen, Braune Tageule, Kleegitterspanner, Buchsbaumzünsler, Windenschwärmer, Heidespanner, Weißfleck-Widderchen, Japanischer Eichenseidenspinner, Gammaeule. 

Russischer Bär
Russischer Bär
© ©Eileen Kumpf - stock.adobe.com
Tagpfauenauge
Tagpfauenauge
© Rebel – Fotolia.com
Graublauer Bläuling
Graublauer Bläuling
© Gilles San Martin – Wikimedia Commons
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