REZEPT_
1 mittelgroße Zwiebel
3 EL Öl
1 Knoblauchzehe
5 Scheiben altbackenes Brot
(z. B. Schwarzbrot)
1,25 l Gemüsefond
Salz, Pfeffer
Etwas gemahlenen Kümmel
1 Prise Muskatnuss
Frisch gehackte Kräuter wie Petersilie und Liebstöckel und Brotchips zur Garnitur
Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin hellbraun anschwitzen. Knoblauch fein hacken, kurz mitrösten. Das altbackene Brot in Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben. Mit der heißen Suppe aufgießen. Die Suppe ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis das Brot weich wird, dann mit einem Schneebesen verrühren oder einem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Muskat abschmecken. Mit gehackter Petersilie, Liebstöckel und Brotchips bestreuen und heiß servieren.
Variation:
Klassisch wird sie mit etwas Butter vollendet und mit Kräutern serviert.
Zusätzlich hinzugefügte geröstete Speckwürfel oder gebratene Grammeln werden im Innviertel sehr geschätzt.
In einfacheren Varianten wird die Suppe nur mit Zwiebeln, Suppe und Brot zubereitet und nicht püriert; stattdessen werden die Röstzwiebeln und das Brot „geschnittelt“ serviert und mit Sauerrahm garniert.
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