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Mit Liebe schenken

Bewusst Leben

Weniger Packerl? Ja, gerne! Aber wie? Gerade zu Weihnachten will man seine Lieben nicht vor den Kopf stoßen. „Sinnvoll schenken“ heißt das Rezept.
 

Ausgabe: 49/2018
04.12.2018
- Brigitta Hasch
Weniger ist mehr – auch bei Geschenken.
Weniger ist mehr – auch bei Geschenken.
© ©Photocreo Bednarek - stock.adobe.com

Weniger ist mehr – das gilt auch bei Geschenken. Diese Einstellung teilen prinzipiell viele Menschen. Aber wenn es um Weihnachten geht, werden die guten Vorsätze allzu oft über Bord geworfen. Einer aktuellen Marketagent-Umfrage zufolge liegen bei einem Fünftel der Österreicher/innen immerhin fünf Packerl unter dem Christbaum. Elf Prozent bekommen sogar acht und mehr Geschenke. Am anderen Ende der Skala stehen 6,6 Prozent, die am Weihnachtsabend nichts bekommen. Wie man die Anzahl der Packerl reduzieren und den Inhalt sinnvoll und persönlich auswählen kann, zeigen folgende Anregungen.

 

Wünsche verteilen. Angenommen, ein Kind wünscht sich ein größeres, teures Geschenk, zum Beispiel ein Fahrrad oder ein Computerspiel. Da liegt es doch nahe, bei Großeltern, Tanten und Onkeln anzufragen, ob man die Ausgaben auf mehrere Personen verteilen könnte. Zugegeben, nun darf nicht jeder „sein Packerl“ unter den Christbaum legen. Aber es steht einem frei, einen Gutschein für eine gemeinsame Radtour oder einen Spielnachmittag dazuzulegen.

 

Wichteln. Das eignet sich sehr gut für Familien mit größeren Kindern. Besonderen Spaß macht es, wenn dann alle gemeinsam feiern. Rechtzeitig vor dem Fest werden alle Namen auf Zettel geschrieben, diese werden in einen Lostopf gelegt und von dort gezogen. Jeder schenkt einmal und bekommt selbst ebenfalls „nur“ ein Geschenk. Um die Sache möglichst ausgewogen zu halten, ist auch ein Preisrahmen für die Geschenke sinnvoll.

 

Ideen sammeln. Eigentlich sollte man sich nicht über Menschen lustig machen, die schon nach den Sommerferien an Weihnachten denken. Wer Selbstgemachtes schenkt, braucht schließlich etwas mehr Zeit. Ein Schal ist eben nicht an einem Tag gestrickt. Es ist aber grundsätzlich ein guter Ratschlag, übers Jahr mitzudenken und gut hinzuhören, um dann eine gute Geschenkauswahl zu haben. Es lohnt sich, nebenbei geäußerte Wünsche schon im Juli zu notieren. Ansonsten denkt man im Dezember verzweifelt: „Wie heißt doch gleich das Buch, das die Freundin so gerne haben wollte?“ Praktisch, wenn man da den Buchtitel aus der Tasche ziehen kann.

 

Sinnvoll schenken. Wirklich wertvoll sind oft Geschenke, die man gar nicht einpacken kann. Persönliche Zeitgeschenke zum Beispiel machen bestimmt viel Freude.


Miteinander. Ein Besuch im Kino oder Theater? Oder lieber eine Bergwanderung? Vom Kind bis zu Oma und Opa freuen sich doch alle über gemeinsame Aktivitäten. Wer dann noch die Bilder vom Familienausflug in ein Album klebt, hat noch lange Zeit eine schöne Erinnerung.


Füreinander. Einmal ausschlafen oder am Abend etwas ohne die Kinder unternehmen? Eltern mit kleinen Kindern oder pflegende Angehörige wünschen sich oft nur „ein bisschen Zeit für sich selbst“. Auch daran kann man zu Weihnachten denken und selbst die Aufsicht oder Pflege für ein paar Stunden übernehmen.

 

Gar nichts? Die Vereinbarung „Wir schenken uns heuer nichts“ funktioniert nur selten. Oft wird dann doch eine „Kleinigkeit“ aus dem Hut gezaubert, die das Gegenüber in eine unangenehme Situation bringt. Richtig schenken ist (nicht) so einfach. Und die Zeit bis zum 24. läuft. 

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