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Am 24. Juli ist "Welttag der Großeltern"

Älterwerden: ein weites Land

Bewusst Leben

Es war ein Ereignis für mich, meine Geschwister und meine Cousinen und Cousins: Zweimal im Jahr wurden wir von den Großeltern zum Ahnltag eingeladen. 

19.07.2022
- Rupert Aschauer
Großeltern und ältere Menschen im Allgemeinen tragen mit ihrem Erfahrungsschatz dazu bei, eine ganze Gesellschaft zu nähren und geistig wachsen zu lassen.
Großeltern und ältere Menschen im Allgemeinen tragen mit ihrem Erfahrungsschatz dazu bei, eine ganze Gesellschaft zu nähren und geistig wachsen zu lassen.
© halfpoint/stockadobe

Diese Treffen, die nach Allerheiligen und Ostern stattfanden, vermittelten mir schon als Kind die unglaubliche Kraft und das je eigene Selbstbewusstsein der Generationen. Leider wurde die Großelterngeneration in den letzten 40 Jahren von einem Jugendwahn ergriffen, der darin gipfelte, das Wort „alt“ möglichst aus dem Sprachschatz zu verbannen, die Jüngeren in ihrer Leistungsfähigkeit und in ihrem Aussehen nachzuahmen oder vielleicht gar zu toppen.

 

Dieses Vergleichen mit der Jugend ist nicht zielführend. Die ältere Generation hat die große Chance, sich von diesen Ansprüchen und Begehrlichkeiten zu emanzipieren. Eine neue Identität gilt es zu definieren auf Basis der Aussage von Käthe Kollwitz: „Das Alter ist nicht ein Rest an Jugendkraft, sondern etwas Eigenes und Großes.“ Die Herausforderung dieser Lebensphase besteht darin, das je Eigene des Alters und das Große dieses Lebensabschnittes zu entdecken und ins Leben zu übertragen. Mit ihrem Erfahrungsschatz tragen Groß- und Urgroßeltern sowie ältere Menschen dazu bei, eine ganze Gesellschaft geistig wachsen zu lassen.

 

Die Generationen jenseits der fünfzig haben das Leben in ihrer Weite und Tiefe, in ihrer Freude und Sorge schon intensiv verspürt, sodass sie viel zu berichten wissen. Sie können durch ihre Geschichten und ihren großen Erfahrungen so manche Lebensfrage Jüngerer beantworten. 

 

Humor ist gut für die Seele

 

Das Älterwerden ist ein weites Übungsfeld. So wie eine Gärtnerin oder ein Landwirt ihren bzw. seinen Humusboden sorglich pflegt, damit er bestehen bleibt und so die Fruchtbarkeit und die Lebendigkeit bewahrt werden, so ist es auch mit dem Humor. Der Humor ist der Nährboden für die Seele. Er braucht, besonders im Älterwerden, Pflege, damit die Seele Lust hat, im Menschen kreativ zu sein. Als langjähriger Altenheimseelsorger und als Teil einer großen Verwandtschaft weiß ich, wie wichtig Humorpflege ist. Humor darf die eigene Lebenssituation in den Blick und „auf die Schaufel“ nehmen. 

 

Wachstum ist notwendig

 

Immer wieder finden in der Phase 50+ große seelische Umbrüche statt, die das Potenzial haben, zu erschüttern. Dazu mein Erfahrungssatz: „Den göttlichen Schatz tragen wir im zerbrechlichen Gefäß unseres Lebens“ (frei nach 2 Kor.4,7a)! Das Bewusstsein wird stärker, dass das Göttliche in uns präsent ist wie ein großer Schatz, uns aber auch die Zerbrechlichkeit und Hinfälligkeit unseres menschlichen Lebens deutlicher vor Augen gestellt wird.

 

Auf ein langes Leben zurückblickend, kommt C. G. Jung zu folgendem Schluss: „Wir können den Nachmittag des Lebens nicht nach den Regeln des Lebensmorgens leben; denn was groß war am Morgen, wird am Abend klein sein, und was am Morgen Wahrheit war, ist am Abend zur Lüge geworden.“ Die Aussage klingt hart, ist aber bei näherer Betrachtung durchaus verständlich. Denn wenn man an der Wahrheit, die man in jungen Jahren gewonnen hat, ein ganzes Leben lang festhält, hat man gute Chancen, das Leben zu verpassen. 

 

Auf ewig „gehimmelt“

 

Selbst schon etwas in die Jahre gekommen, stellt sich mir nun die drängende Frage: Womit kann ich mein Älterwerden in seiner ganzen Tiefe und Weite, in seiner ganzen Freude und all seinem Schmerz vergleichen? Ein angemessenes Gleichnis ist für mich die Nuss, die in fruchtbare Erde gelegt von innen her aufbricht, sich einwurzelt und dadurch ständig über sich selbst hinauswachsend, den Himmel berührt. Das ist das Wesen der Nuss und mein Wesen als (älter) werdender Mensch: zutiefst geerdet zu sein und auf ewig „gehimmelt“.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://www.dioezese-linz.at/altenpastoral

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