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Die Zwiebel: scharf, heilsam, unterschätzt

LEBENS_WEISE

Die Zwiebel ist aufgrund ihrer Vielseitigkeit nicht nur eine beliebte Zutat in der heimischen Küche. Sie tut mit ihren Wirkstoffen auch der Gesundheit gut. Die heimische Zwiebel hat ihren festen Platz in den Küchen Österreichs und ist als Multitalent vielseitig einsetzbar.

Ausgabe: 24/2025
10.06.2025
- Lisa-Maria Hammerl
Die Zwiebel ist ein heimisches Superfood, das nicht nur geschmacksverstärkend wirkt, sondern auch gut ist für die Verdauung, den Blutdruck und mehr.
Die Zwiebel ist ein heimisches Superfood, das nicht nur geschmacksverstärkend wirkt, sondern auch gut ist für die Verdauung, den Blutdruck und mehr.
© Printemps/Adobe Stock

Umso wertvoller sei es zu wissen, dass sie auch viele positive Wirkungen auf die Gesundheit hat, sagt Maria Fanninger, Gründerin des Vereins „Land schafft Leben“: „Wir essen heimisches Gemüse und tun gleichzeitig unserem Körper etwas Gutes, indem wir ihn mit Vitamin C, Vitamin B6, Kalium und Biotin versorgen.“ 

 

Gut fürs Herz und mehr


Der regelmäßige Verzehr von Zwiebeln kann nachweislich den Blutdruck senken und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken. Die in rohen Zwiebeln enthaltenen Lauchöle können Entzündungen hemmen und die Verdauung und die Durchblutung fördern. Zudem schützt das enthaltene Allicin die Gefäße und kann dadurch helfen, das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle zu verringern. Inulin wiederum, ein spezielles Kohlenhydrat, dient den Darmbakterien als Futter und ist gut für die Verdauung. Wird die Zwiebel lange mit der Schale gekocht, gibt sie sekundäre Pflanzenstoffe an das Wasser ab, die antioxidativ wirken.

 

Zehn Kilo pro Kopf


Durchschnittlich zehn Kilogramm Zwiebeln essen die Österreicher:innen pro Kopf und Jahr. Die heimischen Gemüsebauern und -bäuerinnen produzieren rund 170.000 Tonnen davon. Das größte Anbaugebiet liegt laut dem Verein „Land schafft Leben“ in Niederösterreich, fast 95 Prozent der Zwiebeln werden dort geernet. Angebaut wird ganzjährig, die Haupterntezeit liegt zwischen Frühjahr und Spätsommer. Am bekanntesten ist wohl die gelbe Zwiebel, daneben gibt es noch die rote Zwiebel, die Frühlings- und die Silberzwiebel sowie die Schalotte. Zu den nahen Verwandten gehören Lauch, Schnittlauch, Knoblauch oder Bärlauch. 

 

Heimisches Superfood


Mit dem Begriff „Superfood“ würden oft exotische Lebensmittel verbunden (wobei es sich dabei um keinen geschützten Begriff handelt), dabei habe heimisches Obst und Gemüse mindestens genauso viel zu bieten, sagt Maria Fanninger von „Land schafft Leben“: „Mit der Zwiebel zum Beispiel befindet sich ein Superfood auf unseren Tellern, das den Speiseplan nicht nur als natürlicher Geschmacksverstärker bereichert, sondern außerdem zahlreiche positive Auswirkungen auf unseren Körper hat. Wir müssen uns diese ‚Hidden Champions‘ in der Küche nur wieder mehr vor Augen führen.“

 

Praktische Tipps 


Der Verein „Land schafft Leben“ hat einige Tipps für die Verwendung der Zwiebel in der Küche zusammengestellt: 

  • Zwiebeln nicht im Kühlschrank lagern, sondern an einem trockenen, dunklen und kühlen Ort. Für Frühlingszwiebeln ist Kühlschranktemperatur optimal.
  • Je länger die Zwiebel angeröstet wird, desto süßer wird sie. Lässt man sie schwarz werden, wird sie aber bitter.
  • Wer beim Zwiebelschneiden lieber nicht weinen möchte, sollte diese vor dem Schneiden in den Kühlschrank legen, unter kaltes Wasser halten und ein sehr scharfes Messer benutzen. Das Schneidbrett ebenfalls nass machen. 
  • Treibt die Zwiebel aus, kann der frische grüne Trieb als Schnittlauchersatz verwendet werden.   

Perfekte Zwiebelstücke

  • Braune Schale und an einer Seite den Strunk entfernen.
  • Mit einem scharfen Messer die Zwiebel so halbieren,  dass man durch beide Enden schneidet.
  • Mit der runden Seite nach oben aufs Brett legen und vertikal in Scheiben schneiden, vom entfernten Strunk bis fast zum anderen Ende.
  • Zusätzlich zweimal horizontal schneiden, ebenfalls bis zum Ende.
  • Jetzt parallel zu den entfernten Enden nach unten schneiden – kleine Stücke entstehen. 

 

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