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Beziehungen leben

Das hält die Liebe lange frisch

LEBENS_WEISE

Am Valentinstag wird alljährlich die Liebe gefeiert. Was hält diese auch noch nach Jahren oder Jahrzehnten frisch?

Ausgabe: 06/2023
07.02.2023
- Lisa-Maria Langhofer
Rituale, ab und zu eine Überraschung, und die Liebe bleibt frisch.
Rituale, ab und zu eine Überraschung, und die Liebe bleibt frisch.
© FABIO CAMANDONA/ISTOCKPHOTO

Für viele Paare ist der Valentinstag ein besonderes Datum. An diesem Tag zeigen sie sich auf unterschiedliche Art, wie gern sie einander haben.

 

„Gerade am Anfang einer Beziehung ist alles rosarot, man möchte keine Sekunde ohne den anderen Menschen sein“, beschreibt Josef Lugmayr von beziehungleben.at ein Phänomen, das wohl jede:r kennt. „In langjährigen Beziehungen lässt diese sehr emotionale Phase oft nach. Allerdings entwickelt sich parallel dazu etwas anderes: eine tiefe Bindung.“ 


Ob sich eine Beziehung zum „alten Eisen“ entwickelt oder zum wertvollen „Oldtimer“ wird, sollte kein Paar dem Zufall überlassen, findet Christiane Sprung-Zarfl, Leiterin des Instituts für Familienberatung und Psychotherapie der Diözese Graz-Seckau.

 

Sie weiß, wie sich die Partner:innen die Liebe frisch halten können: „Glauben Sie nicht, Ihre:n Partner:in ganz und gar zu kennen. So wie Sie sich selbst weiterentwickeln, darf das auch Ihre:n Partner:in Nehmen Sie diese Veränderungen neugierig wahr, erforschen Sie sie, freuen Sie sich auf das Neue!“

 

Was verbindet uns?


Besonders Paare mit gemeinsamen Kindern müssten oft Jahre oder Jahrzehnte nicht darüber nachdenken, was sie verbindet. „Später aber müssen diese Verbindungen und gemeinsamen Ziele eventuell wieder neu definiert werden.“

 

Hier helfen gemeinsame Hobbys: „Suchen Sie sich gemeinsam neue Herausforderungen. Paar-Erlebnisse bringen auch wieder frischen Wind in die Gespräche“, sagt Sprung-Zarfl. Ein Aspekt, der sich über die Jahre verändert, sind auch die sexuellen und körperlichen Bedürfnisse, gibt Sprung-Zarfl zu bedenken. „Auch körperliche Einschränkungen oder Scham können sich negativ auswirken auf die Art, wie man sich körperlich begegnet. Wichtig ist: Sprechen Sie darüber! Miteinander oder auch mit einem Berater oder einer Beraterin, wenn Sie sich schwertun, hier Sprache zu finden.“

 

Rituale sind wichtig


Als Paar regelmäßig Zeit zu zweit zu verbringen, hält die Liebe ebenfalls frisch, sagt Sprung-Zarfl. Das gelinge in Form von fixen Ritualen im Wochenablauf: „Ein ausgedehnter Spaziergang am Abend, ein gemütliches Frühstück am Wochenende, ein schönes Essen. Rituale geben Halt und Sicherheit, und man hat immer kleine Lichtpunkte vor Augen, auf die man sich im Alltag freuen kann.“

 

Lugmayr hält es für wichtig, sich als Paar Freiräume zu schaffen: „Wenn Sie Kinder haben, bitten Sie Großeltern, Freund:innen oder Geschwister, während Ihrer geplanten Zeit zu zweit auf diese aufzupassen. Oder schicken Sie Ihre Kinder auf eine Übernachtungsparty mit Freund:innen.“

 

Ein weiterer Tipp Lugmayrs ist eine kleine Reise in die Vergangenheit: „Schauen Sie alte Fotos an, besuchen Sie Orte, wo Sie einander kennengelernt haben, sich den ersten Kuss gegeben haben, wo Sie zum ersten Mal ausgegangen sind, vielleicht auch die Kirche, in der Sie geheiratet haben. Gemeinsam in Erinnerungen an schöne Momente zu schwelgen, bringt oft gute Energie für die Gegenwart.“

 

Ab und zu überraschen


Um nicht starr in Ritualen stecken zu bleiben, sollten sich die Partner:innen immer wieder Überraschungen füreinander einfallen lassen, rät Sprung-Zarfl: „Das vermittelt der anderen Person, dass man an sie gedacht hat. Gleichzeitig bleibt man spontan und flexibel und vielleicht auch etwas geheimnisvoll.“

 

Es braucht solche Momente im Beziehungsalltag, findet Lugmayr: „Sich etwas Liebevolles für den Partner oder die Partnerin zu überlegen, zeigt, wieviel der eine dem anderen bedeutet: Du bist etwas Besonderes, deshalb lasse ich Blumen sprechen, schreibe besondere Worte auf eine Karte, wir richten es uns zu Hause festlich ein oder wir gehen aus. Es gibt viele Möglichkeiten, sich gemeinsam besondere Momente zu schaffen.“    

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