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Berührung als Lebenselixier

Bewusst Leben

Berührungen bauen Stress ab und vermitteln Nähe. Was den Menschen bei der Einhaltung der notwendigen Abstandsregeln wirklich abgeht, ist das Kuschelhormon Oxytocin.

Ausgabe: 50/2020
07.12.2020
- Brigitta Hasch
Umarmungen und körperliche Nähe sind fast so wichtig wie die Luft zum Atmen. Sie haben einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden.
Umarmungen und körperliche Nähe sind fast so wichtig wie die Luft zum Atmen. Sie haben einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden.
© ©mashiki - stock.adobe.com

Berührungen, Umarmungen und körperliche Nähe sind ein körperliches Grundbedürfnis. Nicht umsonst nennen Experten die Sehnsucht nach Körperkontakt „Skin Hunger“ – also Hauthunger. Doch im Gegensatz zu anderen körperlichen Bedürfnissen wie Essen, Trinken oder Schlafen wird dem Verlangen nach Berührungen oft zu Unrecht weniger Stellenwert zugemessen.

 

Der Mensch braucht Streicheleinheiten

Das Verlangen nach körperlicher Nähe ist angeboren. Babys müssen lernen zu essen und zu gehen, aber sie können von Beginn an ihre Umwelt ertasten. Untersuchungen haben gezeigt, dass sie schon ab der achten Schwangerschaftswoche sanfte Berührungen wahrnehmen. Wenig später beginnen sie, sich selbst zu berühren und ihre Hautzellen schicken Impulse ans Gehirn. Es ist ebenso wissenschaftlich belegt, dass zu früh geborene Babys sich besser entwickeln, wenn sie regelmäßig gestreichelt werden, als wenn sie allein in Brutkästen liegen. Erwiesen ist auch, dass Kinder, die nicht umarmt und gehalten werden, Störungen im Wachstum, bei motorischen Fähigkeiten und in der kognitiven Entwicklung zeigen. Verhaltensauffälligkeiten und gesundheitliche Schäden sind bei ihnen häufiger.

 

Berührungen machen glücklich

Weniger Stress und Ängste, mehr Widerstandskraft und (Selbst-)Vertrauen, ruhige Atmung, Entspannung, Beruhigung, Trost – jede zärtliche Berührung tut dem Körper gut. Schuld daran ist das Hormon Oxytocin, auch Glücks- oder Kuschelhormon genannt. In erstaunlicher Geschwindigkeit melden zigtausende Sinneszellen dem Gehirn einen vertrauensvollen Hautkontakt, worauf das Hormon ausgeschüttet wird und seine angenehme Wirkung entfaltet: Die körperliche Anspannung sinkt, der Herzschlag verlangsamt sich, Wohlgefühl und Sicherheit stellen sich ein.

 

Fatale Vereinsamung

In Zeiten von (notwendiger) angeordneter sozialer Distanz ist es für jeden Menschen leichter nachvollziehbar, wie es einsamen und alten Menschen gehen mag, die nur (noch) selten berührt werden. Und das, obwohl der Tastsinn, im Gegensatz zu den anderen Sinnen, bis ins hohe Alter ohne große Einbußen gut erhalten bleibt. Mediziner sind überzeugt, dass viele Erkrankungen in direktem Zusammenhang mit Vereinsamung, Berührungs- und Körperlosigkeit stehen. Der direkte Mensch-zu-Mensch-Kontakt ist auch durch die Technik nicht ersetzbar. Mit Umarmungen, einem Spaziergang Hand in Hand, aber auch „nur“ mit dem Eincremen der Hände kann man alten Menschen ganz einfach den notwendigen Hautkontakt schenken.

 

Eine Frage der Kultur

Verschiedene Kulturkreise haben unterschiedliche Begegnungsgewohnheiten. Schon alleine Dauer und Intensität von Händeschütteln unterscheiden den Mitteleuropäer zum Beispiel von südlicheren Kulturen. Da wird auch schneller und intensiver bei einer Begrüßung umarmt, was in „Distanzkulturen“ als eher verstörend oder gar als Eingriff in die Intimsphäre wahrgenommen wird.

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