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Inhalt:
Gedanken zur Legende der Hl. Katharina

Eine Patronin für Kommunikation

begleiten, beleben, bestärken

Kennen Sie das? Sie stehen in einer Kirche, betrachten die Darstellungen von Heiligen und stellen sich die Frage: Wer ist wer?

Ausgabe: 45/2021
09.11.2021
- Eva Nessl-Engelhardt
Eva Nessl-Engelhardt, Institut für Religionspädagogik, PH Diözese Linz
Eva Nessl-Engelhardt, Institut für Religionspädagogik, PH Diözese Linz
© PH Diözese Linz www.phdl.at

Die Darstellung einer Frauenfigur mit Rad und Schwert will an die Legende der Hl. Katharina von Alexandrien erinnern. Am 25. November wird ihrer gedacht.

 

Eine Heilige für viele

Zu Recht darf Katharina als eine vielseitige Heilige bezeichnet werden – nicht ohne Grund ist sie Patronin unzähliger Berufsgruppen. Sie steht als Schutzheilige für Jung- und Ehefrauen, für Philosoph/innen, Theolog/innen, Lehrende, Studierende und Schüler/innen. Sie gilt als Patronin der Hochschulen und Bibliotheken, gleichwohl der Friseur/innen,  Schneider/innen und aller Berufe, die irgendwie mit Rädern zu tun haben. Als eine der 14 Nothelfer/innen wird sie zudem bei Sprachschwierigkeiten, Zungenleiden und Migräne angerufen.

 

Schön, klug, überzeugend

Der Legende nach war die schöne Königstochter begehrt. Sie versprach sich aber Christus und ließ sich taufen. Katharina war erfüllt von ihrem christlichen Glauben. Weil der Kaiser aber Christ/innen verfolgen ließ, ging Katharina auf ihn zu und wollte wissen, weshalb nicht auch er sich zu Christus bekenne. Daraufhin forderte der Kaiser 50 Philosophen auf, Katharina vom christlichen Glauben abzubringen. Das Gegenteil geschah. Aufgrund Katharinas überzeugender Redekunst ließen sich die Gelehrten taufen. Das bedeutete deren Tod und auch Katharina sollte auf dem Folterrad hingerichtet werden. Das Rad aber zerbrach. So wusste sich der Kaiser nicht anders zu helfen und ließ sie mit dem Schwert enthaupten.

 

Dialog und Kommunikation

Es mag ein Zufall sein, dass der Gedenktag der Hl. Katharina auch der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen ist. Gar nicht so fern scheint mir der Gedanke, dass diese kluge Märtyrerin auch als Patronin einer gewaltfreien Kommunikation dienen könnte. Die Legende zeigt, dass ein gelingender Dialog die Ohren, Herzen und die Zugewandtheit beider Seiten braucht. Manches ist aber leichter gesagt als getan. Schließlich kann ich mein Gegenüber nicht verändern. Also: „Was mache ich mit mir, wenn der andere nicht so ist, wie ich ihn haben möchte?“, so formulierte es Ruth Cohn. Aufeinander zugehen, die eigenen Worte und Haltungen reflektieren, sich der eigenen Bedürfnisse bewusst werden, um diese auch zu vertreten – all dies können Hilfen gelingender Kommunikation sein und vielleicht hilft ja auch ein „Bitte für uns“ an die Hl. Katharina.

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