Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Es gebe kein fließendes Wasser, Kranke und Behinderte seien vielfach auf sich gestellt, sagte die Schweizer Skalabriner-Schwester nach einem Besuch im Camp Moria 2. Sie frage sich, wie es heutzutage noch möglich sein kann, dass es in der ersten Welt solch schwierige, zerstörerische und wenig menschliche Situationen gebe, „die Europa einfach ignoriert.“ Auch Hilfsorganisationen kritisieren die unhaltbaren Zustände in den Lagern immer wieder.

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>