Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
und Referentin für Spiritualität im
Pastoralamt der Erzdiözese Wien
Es gebe kein fließendes Wasser, Kranke und Behinderte seien vielfach auf sich gestellt, sagte die Schweizer Skalabriner-Schwester nach einem Besuch im Camp Moria 2. Sie frage sich, wie es heutzutage noch möglich sein kann, dass es in der ersten Welt solch schwierige, zerstörerische und wenig menschliche Situationen gebe, „die Europa einfach ignoriert.“ Auch Hilfsorganisationen kritisieren die unhaltbaren Zustände in den Lagern immer wieder.

Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
und Referentin für Spiritualität im
Pastoralamt der Erzdiözese Wien
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