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Ohne Eucharistiefeier bleiben Gemeinden kraftlos

Weltkirche

Der Brasilienmissionar P. José Hehenberger wiederholt unermüdlich: Der Papst und die Bischöfe sollen endlich die derzeitigen starren Zulassungsbedingungen zum Priesteramt lösen und in jeder Gemeinde Christen mit der Leitung der Messfeiern beauftragen: „Weil man ohne wöchentliche Eucharistie nicht leben kann.“ 
 

Ausgabe: 35/2018
28.08.2018
- Josef Wallner
P. José Hehenberger in seinem Ordenshabit verlässt den Petersplatz. Es tut ihm doch ein wenig leid, dass er bei der Generalaudienz nicht kurz mit Papst Franziskus sprechen konnte.
P. José Hehenberger in seinem Ordenshabit verlässt den Petersplatz. Es tut ihm doch ein wenig leid, dass er bei der Generalaudienz nicht kurz mit Papst Franziskus sprechen konnte.
© Jungmeier

Die Erfahrung des Zisterzienserpaters P. José Hehenberger ist schmerzhaft und lässt ihm keine Ruhe. Der 78-jährige Missionar aus Stroheim bei Eferding betreut die Pfarre Várzea do Poço. Rund 14 Gemeinden sind auf einer Fäche von 600 km² verstreut, sie ist damit doppelt so groß wie der Bezirk Eferding. Geleitet wird die für brasilianische Verhältnisse kleine Pfarre von Ordensfrauen. Einmal im Monat kommt P. José von Donnerstag bis Sonntag für die „priesterlichen Dienste“. Von Jänner bis Juni 2018, hat er durchschnittlich in jeder der Gemeinden nur zweimal die Eucharistie gefeiert. Das hält er für eine Katastrophe. 

 

Die Sprengkraft des Teilens

„In der Feier der Eucharistie, im Brechen des Brotes, gestaltet uns Jesus neu, macht er uns zu Menschen des Teilens“, betont er: „Diese soziale Praxis des Teilens geht von der Eucharistie aus und muss immer neu in uns eingepflanzt werden.“ Nur durch die regelmäßige Feier gehe den Christinnen und Christen in Fleisch und Blut über, was der Priester spricht: „Jesus nahm das Brot und brach es. Das Brotbrechen Jesu muss ins Leben übergehen.“ Darum hält er die sonntägliche Eucharistiefeier für unverzichtbar: „Sie ist die Quelle unserer Kraft für das Helfen und Teilen in Kirche und Welt.“ P. José ist fest überzeugt: „Wenn wir Christen das einmal erfasst haben, dann können die Kapitalisten tun, was sie wollen, wir werden die Welt verändern.“ 

 

Die Angst vor der Eucharistie

Aber von der wöchentlichen Eucharistiefeier sind die Gemeinden P. Josés und unzählige Gemeinden weltweit weit entfernt: „Ohne Messfeier bleiben die Gemeinden kraftlos.“ 
P. José kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass man in der Kirche Angst vor dem Brotbrechen hat: „Denn das Teilen sprengt die Grenzen der Kirche.“ Aber trotz allem ­dürfe darf man den Gläubigen die Eucharistie nicht vorenthalten. „Wenn es schon nicht genug Priester gibt, warum weiht der Bischof nicht Männer und Frauen zu Vorstehern von Eucharistiefeiern, die ihm von den Gemeinden vorgeschlagen werden?“, fragt er sich. Seiner Erfahrung nach hätten die Gläubigen kein Problem, Priesterinnen und Priester aus ihren Reihen anzunehmen. „Die Bischöfe müssten einmal eine Schneid haben und ein paar Leute aus den Gemeinden weihen“, fordert er. P. José hat das seinem Bischof in Brasilien schon gesagt, weil er überzeugt ist, dass ein Bischof die Kompetenz dazu hat. So versteht er das Zweite Vatikanische Konzil. 

 

Hoffnung auf den Papst

P. José versuchte sein Anliegen vor wenigen Tagen auch dem Papst mitzuteilen. Er wollte im Rahmen der Generalaudienz kurz mit Papst Franziskus sprechen. Leider hat das nicht geklappt, er konnte aber dem Papst einen Brief übergeben. „Nein, enttäuscht bin ich nicht. Der Heilige Geist arbeitet.“ Es könnte durchaus bei der Amazonas-Synode im Herbst 2019 Bewegung in das Thema kommen, hofft er. «

P. José Hehenberger, geboren 1940, ist Zisterziensermönch und lebt seit 1966 in Brasilien.
P. José Hehenberger, geboren 1940, ist Zisterziensermönch und lebt seit 1966 in Brasilien.
© kiz/jw
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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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