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Franziskus in Kanada: Auf dem Weg zur Versöhnung zählen konkrete Schritte

„Es war Völkermord“

Weltkirche

Auf dem Rückflug aus Kanada verurteilte Papst Franziskus die Auswirkungen des staatlich-kirchlichen Internatssystems auf die indigene Bevölkerung als Völkermord.  
 

Ausgabe: 31/2022
02.08.2022
Beim Rückflug von Iqaluit (Kanada) nach Rom sprach Papst Franziskus mit Journalisten an Bord des Flugzeugs.
Beim Rückflug von Iqaluit (Kanada) nach Rom sprach Papst Franziskus mit Journalisten an Bord des Flugzeugs.
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Die Papstreise nach Kanada endete bemerkenswert: Franziskus nannte das erlittene Unrecht der Indigenen eine Form von „Völkermord“. Das Wort „Genozid“ sprach er aber erst aus, als er Kanada am Samstag schon verlassen hatte – auf der Pressekonferenz im Flugzeug zurück nach Rom. Dass er auf den Begriff verzichtet hatte, den Kanadas Wahrheits- und Versöhnungskommission selbst benutzte, war ihm auf seiner Reise durch das zweitgrößte Land der Erde mehrfach vorgeworfen worden.

 

Vergebungsbitte

 

Papst Franziskus hatte Kanada besucht (24. bis 30. Juli), um der Forderung nach einer Vergebungsbitte der Kirche für ihre Rolle bei Indigenen-Internaten nachzukommen. In den Schulen (Residential Schools) wurden indigene Kinder ihrer Kultur beraubt, misshandelt und missbraucht. Schätzungen zufolge starben dabei 4000 bis 6000 Kinder. Franziskus bat für die Rolle der Kirche – auch bei der Kolonialisierung und Zwangsmissionierung – während seiner Reise mehrfach um Vergebung, verurteilte dabei die Taten von „vielen Mitgliedern der Kirche“ und „von Ordensgemeinschaften“, „von Christen“ – die Institution „römisch-katholische Kirche“ jedoch nicht. 

 

Gemischtes Fazit

 

Vielen Kanadiern, unter ihnen besonders die Angehörigen indigener Völker, ging das päpstliche Engagement nicht weit genug. Lobende Worte und Anerkennung für die von Papst Franziskus selbst so bezeichnete „Buß-Reise“ fanden viele Indigene trotzdem. Bei den meisten von ihnen überwog die Erleichterung über diesen so wichtigen Schritt auf dem Weg der Verarbeitung. Denn neben den vielen Überlebenden selbst leiden ebenso ihre Angehörigen und Gemeinschaften bis heute unter den Traumata durch das Schulsystem.

 

Mit ihnen suchte Papst Franziskus an allen drei Stationen – Edmonton, Quebec und Iqaluit – das verbindende Element. Er besuchte die erste indigene katholische Pfarre Kanadas, betete an einem See, der den Indigenen heilig ist und zugleich bedeutender Wallfahrtsort für Katholiken aus ganz Nordamerika. Wie ein roter Faden zog sich die Figur der heiligen Anna durch das päpstliche Besuchsprogramm, die von Katholiken wie Indigenen verehrte Großmutter Jesu. Ihr Festtag wurde am vergangenen Dienstag begangen. 

 

Konkrete Schritte angestoßen

 

Ein erster Schritt sei diese Reise gewesen, das war Konsens – bei Franziskus, Indigenen wie Politikern. Zugleich war sie aber auch Anstoß zu einigen konkreten Schritten, wie sie viele Kanadier bislang vermissen. So arbeiten laut Medienberichten kanadische Bischöfe mit dem Vatikan an einer Erklärung zur „doctrine of discovery“. 

 

Klar ist: Wie sehr Franziskus das Thema am Herzen liegt, hat er allein mit der Reise gezeigt. Wie belastend seine Knieprobleme für ihn sind, war bei keinem der Termine zu übersehen. Beim Rückflug schloss er die Möglichkeit eines Rücktritts nicht aus, obwohl er gerade nicht darüber nachdenke. 

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Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.

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