ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Der Entwicklungshelfer leitet unter anderem eine Organisation, die sich für die Rechte der Kleinbauern und den Schutz des regionalen Naturraums einsetzt. Im August hat Martin Mayr, der aus Windischgarsten stammt, seiner Heimat einer Besuch abgestattet.
„Die bevorstehenden Wahlen in Brasilien im Oktober machen mir große Sorgen“, sagt Mayr im Gespräch mit der KirchenZeitung. Dass Präsident Jair Bolsonaro eine mögliche Wahlniederlage einfach akzeptieren würde, gilt als unwahrscheinlich. So sagte Bolsonaro, dass ihn „nur Gott von der Macht entfernen“ könne.
Hoffnung schöpft Martin Mayr jedoch aus der Entwicklung der Coronapandemie. Obwohl Bolsonaro Corona stets verharmlost hat, zählte die Impfkampagne in Brasilien zu den erfolgreichsten weltweit. Mayr meint: „Die Vernunft kann siegen.“

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

Die KIRCHENZEITUNG bietet vielfältige Angebote für Pfarren:
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>