Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Der jüdische Friedhof in Linz umfasst derzeit circa 800 ausgewiesene Gräber. Aus Mitteln des Nationalfonds wurden im abgelaufenen Jahr die Grabsteine gesichert, die Friedhofsmauer und das schmiedeeiserne Eingangstor wurden saniert. An der Renovierung der Zeremonienhalle, der Tahara-Halle, wird noch gearbeitet.
Der jüdische Friedhof – damals in unmittelbarer Nähe, heute vollständig vom Barbara-Friedhof umgeben – wurde 1863 angelegt. Zuvor wurden Linzer Juden in den Friedhöfen von Rosenberg und Kaladey in Böhmen bestattet. Der israelitische Friedhof in Linz steht seit 2009 unter Denkmalschutz, unnabhängig davon ist er weiterhin Begräbnisstätte für die Mitglieder der Kultusgemeinde. Er ist nicht öffentlich zugänglich.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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