ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
„Als ich die Diagnose erhalten habe, wusste ich nicht, wie es weitergehen soll – die Prognosen waren nicht gut. Dank der Medizin kann ich jetzt ganz gut leben. Von dieser aus heutiger Sicht unheilbaren Krankheit wieder hineinzukommen in ein ‚normales‘ Leben – das waren für mich die großen und schwierigen Schritte“, sagt Bischofsvikar Hintermaier. Dabei geholfen haben ihm „Menschen, die einfach da waren, die mit mir geweint und mich in den Arm genommen haben“. Das habe ihn auch selbst sensibler dafür gemacht, „dort, wo man nichts mehr sagen kann, auch wirklich nichts zu sagen“. Besonders dankbar ist er für seinen Glauben an einen Gott, „der über dieses Leben hinausblicken kann und der sagt: ‚Schau auf den Moment, denn der prägt das Ganze.’“
Link zum Video: https://vimeo.com/507940967

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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