Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Das OÖ Antifa-Netzwerk mit 83 Organisationen, unter anderem aus dem kirchlichen Bereich, appelliert an die Stadt Linz, sogenannte „Stolpersteine“ zu verlegen – Messingplatten, die zur Erinnerung an nationalsozialistische Opfer in den Gehsteigen eingelassen werden. Weiters solidarisierte sich das Netzwerk im Rahmen des jährlichen Treffens im Bildungshaus Schloss Puchberg mit den katholischen Ordensgemeinschaften. Sie fordern in einer Stellungnahme „eine Änderung der migrationsfeindlichen Haltung“.
Am 5. November 1978 hat sich eine knappe Mehrheit der Bevölkerung gegen das betriebsbereite Atomkraftwerk in Zwentendorf entschieden. 40 Jahre danach feiert die Anti-Atom-Bewegung ihre Geburtsstunde mit einer Reihe von Veranstaltungen, u. a. mit einer Ausstellung bis 5. November im Wissensturm in Linz (www.zwentendorf.atomstopp.at). Im AKW Zwentendorf werden kostenlose Führungen angeboten.
- www.zwentendorf.com, Tel. 02236 200-0.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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