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„Frauen sind in der Kirche nicht wegzudenken“

KIRCHE_OÖ

Vieles in der Kirche steht und fällt mit dem Engagement von Frauen, so auch in der Diözese Linz.

Ausgabe: 10/2024
05.03.2024
- Lisa-Maria Hammerl, Elisabeth Leitner
Monika Samhaber in ihrem Büro im Pflegeheim Sonnenhof Lenaupark
Monika Samhaber in ihrem Büro im Pflegeheim Sonnenhof Lenaupark
© Kiz/lh

Frauen kümmern sich mit Hingabe um alte Menschen, wie Altenheimseelsorgerin Monika Samhaber, oder bringen Kindern den Glauben nahe, wie Jungschargruppenleiterin Katharina Grawert. 

 

Wer Monika Samhabers Büro im Pflegeheim Sonnenhof Lenaupark betritt, wird sofort von der Herzlichkeit der Altenheimseelsorgerin umfangen. Spricht die 56-Jährige über „ihre“ alten Menschen, macht sie das mit spürbarer Wärme.

 

Schon lange, bevor sie hauptamtliche Seelsorgerin wurde, hat sie Senior:innen zu Hause stundenweise betreut: „Ich habe sie nicht nur im Alltag unterstützt, sondern auch viele Gespräche mit ihnen geführt. Ich nahm teil an ihrem Leben und sie an meinem – wir haben uns berührt“, sagt sie. Alte Menschen brauchen Begleitung, weiß Monika Samhaber, die in Leonding wohnt.

 

Man dürfe ihnen nicht nehmen, über den eigenen Tod zu sprechen oder den des Partners zu betrauern, alte Fotoalben durchzublättern und über „damals“ zusprechen. Manche wollen mit der Vergangenheit Frieden schließen, sagt die Seelsorgerin: „Was auch immer gewesen ist, es steht mir nicht zu, zu be- und verurteilen. Meine Berufung ist es, zu begleiten.“ 

 

„Pre Teba“

 

Neben den Senior:innen sind ihr auch die 24-Stunden-Betreuerinnen ein Herzensanliegen. Für diese gab es lange keine seelsorgliche Begleitung, was Samhaber wunderte: „Immerhin begleiten diese Frauen die alten Menschen tagtäglich, manchmal über Jahre, stehen ihnen zum Teil näher als die eigene Familie.“

 

Die Idee zum Projekt „Seelsorgliche Begleitung für 24-Stunden-Personenbetreuerinnen“ entstand. Oder, wie Samhaber es nennt: „Pre Teba“, (slowakisch „für dich“) denn „die Betreuerinnen sind 24 Stunden für dich da“. Die Seelsorge passiert in der Kirche und auf der Straße.

 

„Wir reden und beten, lachen und weinen – oder auch nicht, was auch immer kommt.“ Die 56-Jährige sieht auch ihre zukünftige Aufgabe darin, Altenheim-Seelsorgerin zu sein und das Projekt für die 24-Stunden-Betreuerinnen weiterzuführen. 

 

Wurzeln geben

 

So wie Monika Samhaber die Begleitung alter Menschen am Herzen liegt, so kümmert sich Katharina Grawert aus Edt bei Lambach um die junge Generation. Die 35-Jährige hat die dortige Jungschargruppe mit ins Leben gerufen und ist auch deren Leiterin.

 

Zuvor gab es nur die Kinderkirche, die Grawerts Kinder sehr gerne besuchten, aber irgendwann daraus herausgewachsen waren. Zusammen mit Birgit Feldbauer-Durstmüller (s. re.) überlegte sie, was man hier Weiterführendes machen könnte, und so erinnerte sich Grawert an ihre „irrsinnig schöne Zeit“ als Jungscharkind ihrer damaligen Pfarre in St. Valentin (NÖ) – die Idee war geboren.

 

Allerdings brauche eine Jungschargruppe aufgrund des Konkurrenzangebots (Kinderfreunde, Fußballclub, musikalische Früherziehung etc.) heutzutage ein Alleinstellungsmerkmal: den katholischen Glauben.

 

Es sei wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass zu diesem mehr dazugehört als nur der Gottesdienst am Sonntag: „In kindgerechter Form soll bei den Kindern eine Vertrautheit mit dem Glauben geschaffen und ihnen darin Wurzeln gegeben werden“, sagt Grawert, die im Caritas-Seniorenwohnhaus Karl Borromäus arbeitet. 

 

Katharina Grawert mit ihren Jungschar-Mädchen

Katharina Grawert mit ihren Jungschar-Mädchen 

 

Gemeinschaft

 

Die monatlichen Jungschartreffen haben immer ein Schwerpunktthema wie den Aufbau einer Messe oder Geschichten aus der Bibel. Mit Kinderkirche, Jungschargruppe und dem Kinderchor gibt es jetzt ein schönes Ineinandergreifen kirchlicher Angebote, sagt Grawert: „So bildet sich eine tolle Gemeinschaft, was ja auch Pfarre sein soll.“

 

Ihr Ziel wäre es, die Jungschar einmal in jüngere Hände abgeben zu dürfen: „Es soll auf jeden Fall weitergehen. Die Kinder, die jetzt mit uns in die Kinderkirche und zur Jungschar gegangen sind, werden im besten Fall zu einer aktiven Jugendgruppe, die später gefestigt in der Kirche steht.“

 

Nicht wegzudenken

 

Frauen sind als wichtiger Teil der Kirche nicht wegzudenken, sagt Katharina Grawert. „So wie ich das Ehrenamt kenne und erleben darf, liegt es eigentlich in Frauenhand. Ich glaube, da herrscht auch großer Respekt und Wertschätzung von klerikaler Seite.“

 

Es hat sich mit den Jahren viel getan, sagt Grawert: „Als wir Kinder waren, war es undenkbar, dass ein Mädchen ministriert.“ Auch, dass Frauen zum Teil die Kommunion oder Sakramente spenden oder Taufen abhalten dürfen, sieht sie als positive Entwicklung.

 

Ebenfalls positive Erfahrungen in der Diözese Linz machte Monika Samhaber, vom Predigtdienst bei einer heiligen Messe sei sie etwa noch nie abgehalten worden. Und es habe ihr noch nie jemand nachvollziehbar erklären können, warum nicht auch das Frauendiakonat möglich sein sollte: „Wenn man sich die Bibel anschaut, sieht man, dass Jesus mit den Frauen auf Augenhöhe sprach. Die Bibel ist eindeutig für mich. Und wovon leben wir Christen sonst, wenn nicht von der heiligen Schrift?“

 

Frauen in der Kirche Oberösterreichs

 

„Die katholische Kirche in Oberösterreich ist weiblich“, sagt Magdalena Welsch, seit Dezember 2023 Frauenbeauftragte und Referentin für Gleichstellung in der Diözese Linz.

 

Rund 800 Frauen sind hier angestellt (insgesamt: 1177 Mitarbeiter:innen), dazu kommen noch zahlreiche ehren- und hauptamtlich Tätige in Pfarren, Schulen und Caritas. Auch bei den Ordensgemeinschaften ist der Anteil der Frauen höher als der der Männer. Seit mehr als 20 Jahren legt die Diözese als Arbeitgeberin ein großes Augenmerk auf die Gleichstellung. Zentral ist dabei die Verteilung von Ressourcen und der Zugang zu Führungspositionen zwischen den Geschlechtern.

 

Mit Stand 31. Dezember 2023 sind 68 Prozent der Belegschaft der Diözese Linz weiblich. Allerdings besetzen Männer 56 % der Führungsposten. Auch in puncto Aufstiegschancen gibt es ein Ungleichgewicht: 69 % der Männer arbeiten in den drei höchsten Gehaltsstufen, jedoch nur 44 % der Frauen. Die gläserne Decke wird durchlässiger – ein Beispiel: In 6 der 7 neuen Umstellungsdekanate wird es im dreiköpfigen Pfarrvorstand eine Pastoralvorständin geben, in drei auch eine Verwaltungsvorständin.

 

„So werden männliche Expertisen und Sichtweisen zunehmend durch weibliches Wissen und Erfahrungswelten ergänzt“, erklärt Welsch. Die Frauenkommission lädt alle, denen die Stärkung von Frauen ein Anliegen ist, zur Kundgebung „Bündnis 8. März“ ein: 8. März, 16 Uhr vor dem Musiktheater Linz. 

 

 

Frauen in der Diözese Linz

 

Mehr Frauen als Männer besuchen den Gottesdienst. Mehr Frauen als Männer sind in der Diözese Linz angestellt. Gleichstellung ist nach wie vor ein wichtiges Thema. 

 

Birgit Feldbauer-Durstmüller

 

Birgit Feldbauer-Durstmüller ist ehrenamtliche Vorsitzende der Frauenkommission, einem Beratungsgremium der Diözesanleitung. Sie sagt dazu:  „Ohne Frauen würde die Kirche stillstehen! Frauen sind in der Kirche keine Randerscheinung, sondern übernehmen trotz ihrer zahlreichen Belastungen zentrale Rollen im Haupt- und Ehrenamt. Daher ist uns als Frauenkommission der Diözese Linz die gerechtere Repräsentation von Frauen in der katholischen Kirche ein zentrales strategisches Ziel.“

 

Während in puncto Gleichstellung in der Arbeitswelt die Diözese Linz seit Jahren eine Vorreiterinnen-Rolle einnimmt, tut sich in Sachen Weiheamt für Frauen noch immer wenig. Schon vor mehr als 20 Jahren gab es Arbeitskreise zum Thema „Diakonat der Frau“. Offiziell gibt es dazu keine positive Stellungnahme von Seiten Roms. 

 

Edeltraud Addy-Papelitzky

 

Edeltraud Addy-Papelitzky, Leiterin des Bereichs Personal und Qualitätssicherung, sagt dazu: „Die Frage nach der Gleichstellung von Frauen ist jedoch nach wie vor von Bedeutung. Sie lässt sich aber nicht nur am Zugang zu Weiheämtern festmachen, wiewohl dies eine offene Frage bleiben wird. Vor allem für Mädchen und junge Frauen ist es kaum nachvollziehbar, dass die katholische Kirche ihre Berufung zum Diakonat und Priesteramt nicht ernst nimmt und die Zugänge ermöglicht.

 

Weltweit ist die Gleichstellung von Frauen noch immer ein sehr großes Thema, das kulturell sehr unterschiedlich abgesichert ist. So gibt es Länder, in denen der Zugang zu Schulbildung, Universitäten und Berufen für Mädchen und Frauen noch immer oder wieder erschwert wird. Hier ist die katholische Kirche oft eine wichtige Unterstützerin mit ihren Bildungs- und Ausbildungsangeboten.“   

 

 

 

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