Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
„Getauft zu werden, heißt, im Innersten zu erkennen: ‚Ich bin ein Kind Gottes‘ und wahrzunehmen, ‚etwas von dieser Liebe hat mich berührt‘“, sagte Bischof Scheuer in seiner Predigt. „In der Taufe sind wir hineingenommen in Leben, Tod und Auferstehung Jesu. Es ist die Zusage Gottes, trotz allem, dein Leben endet nicht in der Auflösung und der Einsamkeit. Es wird gut.“
Die Vorbereitung auf die Erwachsenentaufe dauert in der Regel ein Jahr. Interessierte lernen gemeinsam mit ihren Begleiter:innen die Grundlagen des Christentums kennen. Taufvorbereitung und später auch die Taufe (meist in der Osternacht) finden in den jeweiligen Pfarrgemeinden statt, die Feier der Zulassung hat ihren Ort in der Bischofskirche.
Die Theologin Angelika Danner ist Katechumenatsverantwortliche in der Diözese Linz. Die Glaubenseinführung gibt es seit 1994, sie wurde von Stefan Schlager entwickelt.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

Die KIRCHENZEITUNG bietet vielfältige Angebote für Pfarren:
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>