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Ein „heiliger“ Raum - Wie geht dankbar leben?

KIRCHE_OÖ

„Auf zu neuen Ufern“ heißt es beim „Dankbar leben“-Wochenende im Dominikanerhaus in Steyr. Das Motto steht auch in Bezug zur Schließung der Bildungseinrichtung 2026.

Ausgabe: 11/2025
11.03.2025
- Lisa-Maria Hammerl
Wie geht dankbar leben? Das vermittelt unter anderem Andrea Kuprian- Farcher beim „Dankbar leben“-Wochenenden in Steyr.
Wie geht dankbar leben? Das vermittelt unter anderem Andrea Kuprian- Farcher beim „Dankbar leben“-Wochenenden in Steyr.
© Dagmar Grünwald

Sich aus dem Herzen heraus zu einem Netzwerk zusammenschließen und sich in der Erfahrung eines dankbaren Lebens treffen – diese Gedanken des Benediktinermönchs Bruder David Steindl-Rast fließen in die „Dankbar leben“-Runden des Vereins „Dankbar leben Begegnungsräume“ ein. Ein Praxis-Wochenende in diesem Sinne wird von ihm gemeinsam mit dem Dominikanerhaus Steyr ebendort gestaltet.  

 

Eine Rolle bei der Planung des Wochenendes hat auch die Schließung der Bildungseinrichtung Dominikanerhaus im Jahr 2026 gespielt und so das Motto „Auf zu neuen Ufern“ hervorgebracht. Bei der Entwicklung beteiligt war unter anderem die Lebens- und Sozialberaterin Andrea Kuprian-Farcher, die auch Mitglied des Vereins ist: „Im Leben gibt es immer wieder Veränderungen. Deshalb passt das Thema gut zu der derzeitigen Situation.“  

 

Flächendeckend

 

Die „Dankbar leben“-Wochenenden sollen dazu beitragen, dass etwas von der Arbeit des Dominikanerhauses bleibt. „Es gab immer schon den Gedanken, die ‚Dankbar leben‘- Runden flächendeckender in einzelne Pfarren auszuweiten, sodass selbstständige Gruppen entstehen, die keine Anleitung von außen mehr brauchen“, sagt Sabine Gamsjäger, Leiterin des Dominikanerhauses.

 

Nach dem ersten Schock über die Schließungspläne werde jetzt versucht, Brücken zu legen, damit etwa Pfarrteilgemeinden einzelne Programmpunkte, Workshops oder Kurse, die bisher im Haus angeboten wurden, zumindest eine Zeit lang weitergeführt werden können.

 

Das erwähnte „Dankbar leben“-Wochenende gehört hier dazu, doch auch mit anderen Aktivitäten sei man durch die Lage im Stadtzentrum präsent gewesen. „Es gibt Leute, die sind zwar so nicht ins Haus gekommen sind, sagen aber, das wir immer wichtige Themen angesprochen und aufgezeigt haben, und dass das total fehlen wird“, sagt Gamsjäger.

 

Für andere breche ein Teil ihres Alltags weg. „Wenn etwas schließt, hinterlässt das eine Lücke. Doch es können sich auch Möglichkeiten entwickeln und das, was gewesen ist, war trotzdem wichtig und wertvoll.“ Dieses Denken deckt sich mit dem Prinzip des „Dankbar lebens“, erklärt Kuprian-Farcher: „Es geht nicht darum, dass man jammert oder etwas verkrampft festhält, sondern zu sagen: Ich kann zwar nicht für alles dankbar sein, aber ich kann eine Gelegenheit in allem finden.“ 

 

„Stop – Look – Go“

 

Der „Dankbar leben“-Einstellung liege das Prinzip des „Stop – Look – Go“, entwickelt von Bruder David Steindl-Rast, zugrunde. Kuprian-Farcher übersetzt dies mit „Innehalten, Innewerden, Tun“: Zwar könne man nicht die Welt retten, jedoch sich ausrichten auf „das Herz, die Liebe, das große Geheimnis, wie Bruder David Steindl-Rast Gott umschreibt. Und wenn es schwierig ist – und das ist es momentan – ist es gut, wenn es Gemeinschaften wie die ‚Dankbar leben‘-Runden gibt.“ Deshalb tue es ihr auch so weh, wenn solche Häuser wegbrechen, denn genau dort sei dies mit den verschiedenen Angeboten geschehen.

 

Menschen vernetzen

 

Vernetzung war immer ein wichtiges Ziel der Bildungshauses, sagt Leiterin Sabine Gamsjäger und blickt auf die vielfältigen Angebote zurück: den Weihnachtsmarkt im Ambiente des Arkadenhofs, das Zukunftssymposium mit verschiedenen Schwerpunkten, viele kulturelle Highlights, die 180 Besucher:innen eines Kabaretts zum internationalen Frauentag, die beliebten „Märchenklänge“ und vieles mehr. Man ging auch aus dem Haus hinaus und veranstaltete punktuelle Straßenaktionen, etwa zum Thema EU-Wahl. 

 

„Wird fehlen“

 

Gamsjäger ist es wichtig, zu betonen, dass „nur“ die Bildungseinrichtung im Dominikanerhaus geschlossen wird, alles andere im Gebäude befindliche wie etwa die Kirchenbeitragsstelle bleibe vorerst erhalten. 


Das Gebäude ist im Eigentum der Pfarrteilgemeinde Steyr-Stadtpfarre. Wie es konkret weitergehe, muss diese entscheiden. Die Bildungseinrichtung habe bisher einen Großteil der anfallenden Kosten erwirtschaftet. 

 

Tragende Umgebung

 

Zurück zu den „Dankbar leben“- Runden. Immer dienstäglich veranstaltet der Verein „Dankbar leben Begegungsräume“ offene Runden via Zoom.

 

Menschen, die bei diesen Abenden teilnehmen, sagen es sei wie ein „heiliger“ Raum, berichtet Kuprian-Farcher und nennt den Grund dafür: „Wo gibt es heute noch einen Ort, wo ich hingehen kann und mir wird zugehört? Wo kann ich einfach sagen, was mir am Herzen liegt? 


Es ist eine sehr tragende, nährende und liebevolle Umgebung. Wir bewerten nicht, wir machen auch keine Therapie, wir hören zu.“

„Dankbar leben“-Wochenende, 2.–4. 5.,  Dominikanerhaus Steyr, Anmeldung bis 29. 4.  über www.dankbar-leben-begegnungsraeume.net/
praesenzraeume/dlwochenende-dominikanerhaus-steyr

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