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Gewählter „KA Österreich“-Präsident Ferdinand Kaineder:

„Brücken bauen und offene Türen finden“

Kirche Österreich

Vergangene Woche wurde Ferdinand Kaineder zum neuen Präsidenten der Katholischen Aktion Österreich (KA) gewählt. Der Theologe und Kommunikationsexperte aus Kirchschlag bei Linz spricht in der KirchenZeitung über seine Pläne.
 

Ausgabe: 39/2021
28.09.2021
- Heinz Niederleitner
Ferdinand Kaineder ist gewählter KAÖ-Präsident, Katharina Renner und Brigitte Knell die Vizepräsidentinnen. Laut Statuten muss die Wahl noch von der Bischofskonferenz bestätigt werden.
Ferdinand Kaineder ist gewählter KAÖ-Präsident, Katharina Renner und Brigitte Knell die Vizepräsidentinnen. Laut Statuten muss die Wahl noch von der Bischofskonferenz bestätigt werden.
© KAÖ/Pumberger

Herzliche Gratulation zur Wahl. Gegenüber einer Tageszeitung sprachen Sie davon, gemeinsam die Mauern der Amtskirche einzurennen. Was ist damit gemeint? 
Ferdinand Kaineder:
Die männlich-klerikale Amtskirche hat viele Mauern um sich gebaut. Es gibt zu viele versperrte Türen, zu viel Sakristeiaufenthalt. Die KA gehört in die Welt, zu den Menschen – und gleichzeitig sind wir Kirche. Ich wünsche mir, dass es der KA als Laienbewegung gelingen möge, Brücken zu bauen, mehr offene Türen zu finden und näher bei den Menschen in dieser Welt zu sein.


Ein großer Klerikalismus-Kritiker ist Papst Franziskus. Andererseits sind manche Menschen enttäuscht von ihm, weil sie sich mehr oder eine andere Reform erwarten. Was ist Ihre Haltung? 
Kaineder:
Das innere Feuer des Papstes ist in der Enzyklika Laudato si‘ zu finden: Franziskus liegt das sozial-ökologische-spirituelle Menschenbild sehr am Herzen: Der Mensch erhebt sich nicht über die Schöpfung, er ist ein Teil von ihr. Der Papst sieht die Kirche nicht als Burg, sondern als Prozess. Deshalb ist ihm auch Synodalität so wichtig, weil in ihr die Urgestalt der Kirche sichtbar wird: ein kooperatives-partizipatives Miteinander. Die Kirche kommt nicht in sich abgeschlossen in die Zukunft, sondern wenn sie Verknüpfungen sucht. Ich denke, auch dem Papst geht die Entwicklung in der Kirche zu langsam.

 

Anders als in Deutschland, wo es beim synodalen Weg kontrovers zugeht, wird in Österreich schon länger nicht mehr über Kirchenreform gesprochen. Ist der Reformeifer eingeschlafen? 
Kaineder:
Angesichts des oftmaligen Miteinander-Redens, ohne dass es zu Entscheidungen kommt, stelle ich schon eine gewisse Müdigkeit fest – vor allem in der älteren Generation. In der KA werden wir den synodalen Prozess in zwei Richtungen beschreiten: Erstens werden wir die eigenen Arbeitsweisen synodal-kooperativ gestalten, um aus dem hierarchischen Abhängigkeitsparadigma herauszukommen. Zweitens werden wir für die Synode Dossiers zu Themen wie Klima und Sozialem nach Rom einreichen.

 

Seit Jahren heißt es, dass die Ressourcen für die KA knapper werden. Müssen die Bischöfe mehr bereitstellen? 
Kaineder:
Wir sind ein neues Team und müssen uns erst ein klares Bild machen. Mit den KA-Gliederungen werden wir gut kooperieren. Da gibt es ein Netz von Gemeinschaften und auch Aufbrüchen. Ich glaube aber schon, dass auf Ebene der KA-Österreich zuletzt zu viel gespart wurde.

 

Welche Rolle sollte die Kirche in der Gesellschaft spielen? 
Kaineder:
Wir sollten ein Stück weit die größte gemeinsame Vielfalt anstreben. Zur gesellschaftspolitischen Orientierung haben wir Instrumente wie die katholische Soziallehre oder Laudato si‘. Es kommt dann immer auf die konkrete Situation an: Mal können wir Bestätigung sein, mal kritisches Gewissen, mal Gesprächsforum. Auf die Herausforderungen der Welt müssen wir jedenfalls hilfreich reagieren, wie es der Jesus-Bewegung entspricht. «

 

Lesen Sie auch:  

„Wir werden nicht stumm sein“

 

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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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