Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Die Vorarbeiten zur Strukturreform in der Diözese St. Pölten führten bei Mitarbeitenden, engagierten Katholik/innen und Laienorganisationen zu Verunsicherung und Protesten. Die größte Kritik betrifft die Auflösung der Pastoralamtsdirektion. Die pastorale Arbeit soll in sechs Ressorts mit je eigenen Leiter/innen aufgegliedert werden.
Die Katholische Aktion (KA) zeigte sich besorgt, dass ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, der Pastoralrat, der Diözesanrat und andere Gremien bei den Reformen nur ungenügend eingebunden würden.Bischof Alois Schwarz erklärte gegenüber den „Niederösterreichischen Nachrichten“, dass die Reformen nötig wären, um Doppelgleisigkeiten künftig zu vermeiden.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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