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Inhalt:

Die Wege, die wir gehen

Glaube

Am Berg sind tiefere Erfahrungen als im Alltag möglich. Der Weg zum Gipfel wird zum Sinnbild des Lebens schlechthin. Erfahrungen, die in der Bibel beschrieben sind, werden am Berg besser nachvollziehbar.
 

Ausgabe: 32/2019
06.08.2019
- Bischof Manfred Scheuer
Auf den Bergen ist man wie auf den Wegen des Lebens unterwegs: keine geraden Straßen, sondern gewundene Pfade hinauf und hinab. Am Bild im Hintergrund das Warscheneck (Totes Gebirge).
Auf den Bergen ist man wie auf den Wegen des Lebens unterwegs: keine geraden Straßen, sondern gewundene Pfade hinauf und hinab. Am Bild im Hintergrund das Warscheneck (Totes Gebirge).
© NIE

Die Motivationen für das Bergsteigen sind recht unterschiedlich: der sportliche Ehrgeiz, dann der Versuch, die eigenen Grenzen auszuloten, zu erweitern und zu überwinden. Wichtig sind Wegbegleiter und Bergführer, durch die sich der äußere Aufstieg mit dem inneren Weg, dem Besteigen der Berge des Herzens verbindet. Das Gehen im Schweigen, das gemeinsame Steigen, das Warten aufeinander, die Angewiesenheit aufeinander am Seil, das Teilen des Essens und Trinkens, die gemeinsamen Abende sind Persönlichkeit bildend, Gemeinschaft und Freundschaft stiftend. Und oft ist auch eine spirituelle Dimension präsent. 

 

Symbole

Im Alltag stellt man einander gern die Frage: Wie geht’s? Es geht gut, recht gut, halbwegs gut, ausgezeichnet oder einfach schlecht. Es geht gar nichts mehr. Ich stehe an. Mit dem „Gehen“ drücken wir den Gang des Lebens mit Gelingen, mit Scheitern, mit Höhen und Tiefen, mit den Wegen, Umwegen und Irrwegen aus. Das Gehen wird zum Bild der inneren Befindlichkeit und auch zum Symbol unserer Beziehungen: Menschen gehen aneinander vorbei oder wieder aufeinander zu. Das Leben ist nicht die Gerade einer Autobahn. Es gehören wie beim Bergsteigen Aufstiege und Abstiege dazu. Das Gehen ist eine Schule der Sehnsucht, sich nicht mit zu wenig zufrieden zu geben, die Ziele des Lebens nicht zu niedrig anzusetzen und diese Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Der Weg ist ebenfalls ein menschheitliches Symbol, das eng mit unseren Daseinserfahrungen verknüpft ist. Für alles, was einen Anfang und ein Ende hat, legt sich die Vorstellung vom Weg nahe. In fast allen Religionen gibt es die Vorstellung von der Reise oder vom Aufstieg der Seele zu Gott.

 

Mit Gott unterwegs

Von der biblischen Botschaft her sind diese Wege auch Gotteswege, der mit dem einzelnen Menschen und mit dem Volk Gottes mitgeht. Der Gott der Bibel ist ein „Weg- oder Wandergott“. Das Johannesevangelium spricht in einem absoluten Sinn von Jesus als dem Weg: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6).
Und auch Berge haben die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich gezogen und verschiedene religiöse Vorstellungen geweckt: In der Antike als Sitz der Götter, als Ort kultischer Verehrung und Begehung. Auch in der Bibel spielen Berge als Orte der Anwesenheit und Offenbarung Gottes eine zentrale Rolle. Israel begegnet nach seiner Befreiung aus dem Sklavenhaus Ägypten und seiner Rettung am Schilfmeer seines Gottes JHWH am Sinai (Ex 19ff.; Dtn 5 nennt den Berg Horeb). Es ist kein Zufall, dass der Evangelist Matthäus die Lehre Jesu von einem Berg aus ergehen lässt (Mt 5,17). Erzählungen über Berge als Orte der Offenbarung durchziehen die Heilige Schrift wie ein roter Faden. Sie sind die bei der Welterschaffung (vgl. Ps 90,2) gesetzten Orte der Nähe zwischen Gott und Mensch. Wer einmal nach beschwerlichem Aufstieg auf einem Gipfel mit herrlicher Aussicht saß oder Zeuge eines gewaltigen Natur­erlebnisses wurde, dem wird sich diese biblische Botschaft einsichtig erschließen. 

 

Dem Himmel nahe

Die Spiritualität der Berge

Teil 2 von 4

von Bischof Manfred Scheuer, Linz

Bischof Manfred Scheuer
Bischof Manfred Scheuer
© hermann wakolbinger
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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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