600 Jugendliche brachten sich von 22. bis 25. Oktober 72 Stunden lang in über 60 soziale Projekte ein. Wie etwa bei der Jungscharbaracke Ternberg, wo eine KZ-Gedenkstätte errichtet wurde.
Jeder Mensch hat das Bedürfnis, friedlich mit anderen zu leben. Die Sprache spielt dabei eine wesentliche Rolle. Schuldzuweisungen und Bedürfnisse, die nicht ausgesprochen werden, führen oft zu Konflikten. Die „Gewaltfreie Kommunikation“ zeigt, wie es besser geht.
Der Psychologe Dr. Marshall B. Rosenberg, geboren 1934, wuchs in der Innenstadt von Detroit im US-Bundesstaat Michigan auf. Die Gewalt, die der Arbeitersohn und Enkel russisch-jüdischer Einwanderer dort miterlebte, veranlasste ihn, über deren Ursachen zu forschen.
Jahrestage haben den Zweck, an ein Thema zu erinnern, das sonst vielleicht aus dem Blick geraten würde. Oder das erst richtig im Blick der Öffentlichkeit ankommen muss. Deshalb haben die Vereinten Nationen den 2. April zum Welt-Autismus-Tag erklärt.