In mehr als 60 Staaten werden Menschen in ihrer Religionsausübung behindert. Das geht aus einem Bericht des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hervor. Besonders verschlechtert hat sich laut dem Report „Religionsfreiheit weltweit“ die Lage in Indien (Angriffe militanter Hindus auf Christen) und Pakistan (radikale Islamisierung mit Übergriffen gegen Christen). Schwere Verletzungen der Religionsfreiheit werden in insgesamt 14 Nationen verzeichnet. Neben China, Iran und Saudi-Arabien fallen in diese Kategorie auch Bhutan (Staatsreligion Buddhismus) und die Malediven, wo allein der Islam zugelassen ist.