Die Danksagungen, Geburtstage und Gedenken der Woche 49/2013
Ausgabe: 2013/48
27.11.2013
Dank
Peuerbach. Einen großen Zuspruch verzeichnete auch die zehnte Fahrradsammlung, die der Sozialausschuss und die Katholische Männerbewegung durchführten. Über 150 zum Teil noch bestens erhaltene Fahrräder wurden abgegeben. So konnte heuer das 1000. Rad der Bischöflichen Arbeitslosenstiftung B7 in Linz übergeben werden.
Traberg. Beim Multimediavortrag von Alfred Keplinger Anfang November wurden freiwillige Spenden für ein Hilfsprojekt in Bolivien gesammelt. Kürzlich übergab die Katholische Männerbewegung den Erlös von 700 Euro an P. Justin Novak OCist vom Stift Wilhering. Damit wird das Projekt „AYÚDANOS A AYUDAR – Hilf uns zu helfen!“ von P. Justin für das Zisterzienserinnenkloster in Apolo, Bolivien unterstützt. Derzeit wird an der Ausstattung einer Schulbibliothek gearbeitet.
Pichl bei Wels. Der Kirchenchor Pichl hat in diesem Jahr Grund zum Feiern: Konsulent OSR Franz Lehfellner leitet den Chor seit 40 Jahren. Er ist bereits 54 Jahre als Kirchenmusiker aktiv. Pfarrassistentin Elisabeth Lamplmayr dankte Lehfellner für seinen Einsatz und seine Treue und konnte auch eine Reihe von Sänger/innen für ihre langjährige Mitgliedschaft auszeichnen.
Geburtstag
Am 29. November 2013 wird KonsR P. DDr. Karl Hofer, Zisterzienser des Stiftes Wilhering, emeritierter Direktor des Stiftsgymnasiums, 75 Jahre alt. Er stammt aus Vorderweißenbach, feierte 1961 die Ordensprofess und wurde 1966 zum Priester geweiht. P. Karl studierte in Wien und promovierte in Theologie und Philosophie. 1977 begann er seine Lehrtätigkeit am Stiftsgymnasium in den Fächern Englisch und Philosophie. Von 1991 bis 2002 war P. Karl Direktor des Stiftsgymnasiums.
Im Gedenken
Buchkirchen. Medizinalrat Dr. Romed Recheis ist 88-jährig am 9. November 2013 verstorben. Beinahe 60 Jahre war er Arzt in der Gemeinde. Tief im Glauben verwurzelt, war es für ihn selbstverständlich, sich ehrenamtlich für die Pfarre einzusetzen. Von der ersten Pfarrgemeinderatswahl im Jahr 1973 an war er bis 1997 Obmann dieses Gremiums. Er hat sich immer für eine offene, geschwisterliche Kirche ohne Ausgrenzung eingesetzt. Mit 28 Jahren, 1953, trat er der Katholischen Männerbewegung bei und trug die Gemeinschaft bis zu seinem Tod – 60 Jahre lang – mit. Die Solidarität mit den Menschen in Not war keine Zusatzübung, sondern sie gehörte für ihn ebenso zur Mitte seines Glaubens. Unter anderem trug er auch immer wieder zur Aktion „SEI SO FREI“ großzügig bei. Dr. Recheis war sehr belesen und hat auch selbst geschrieben. Sein Werk „Homöopathie für den Hausgebrauch“ hat ihn weithin bekannt gemacht.