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Kein Reservepfarrer, sondern Dienst an Benachteiligten

Ein Diakon ist kein Reservepfarrer, sondern ein Mann, der sich für Benachteiligte einsetzt, sagt Peter Schwarzenbacher, selbst Ständiger Diakon und seit kurzem Referent für die Diakone der Diözese: „Weil man den Armen nahe sein kann, ist man auch Jesus nahe. Das macht das Diakonenamt so attraktiv.“
Ausgabe: 2014/43, Diakon, Pfarrer, Benachteiligte, Ständiger Diakon, Diözese
22.10.2014
- Josef Wallner
Der 49-jährige Peter Schwarzenbacher gehört zu den 113 Diakonen, die in der Diözese Linz aktiv sind. Er engagiert sich als ehrenamtlicher Diakon in der Linzer Dompfarre in der Leitung des Fachausschusses Caritas und macht Besuchsdienste in Alten- und Pflegeheimen. Auch in der Sakramentenspendung ist er tätig. Er hält Taufen, Trauungen und Begräbnisse.
Obwohl er jahrelang intensiv das Kirchenjahr bei den Karmelitinnen mitgefeiert und sich dabei hohe liturgische Kompetenz erworben hat und er ein geschätzter Kantor ist, schlägt sein Herz als Diakon für die Bedrängten. „Das war für mich von Anfang an klar, dass ich mich besonders in die Caritas einbringen werde.“ Schwarzenbacher sagt ohne Wenn und Aber: „Ohne diakonale Basisarbeit kann man auf Dauer nicht Diakon sein“ – auch wenn der Dienst des Diakons in den Pfarren berechtigterweise sehr unterschiedlich ist. Aus dieser Basisarbeit wächst die Rolle des Diakons in der Liturgie: die Verkündigung des Evangeliums und die Zubereitung des Altars.

Maßgeschneidertes Amt


Das Aufgabenfeld eines Diakons wird durch zwei Fragen bestimmt: Was wird vor Ort gebraucht und was kann der Diakon an persönlichen Fähigkeiten einbringen. Elastisch und maßgeschneidert zugleich zeigt sich das Amt des Ständigen Diakons. Das macht für Schwarzenbacher seinen Reiz aus. Die Wiederentdeckung des Ständigen Diakonats zählt zu den Früchten des 2. Vatikanischen Konzils, ist ein junges Amt, dessen Profil noch in Fluss ist. Das Ziel ist aber klar: Diakone tragen bei, die Kirche im Sinn des Evangeliums weiter zu entwickeln und zu einer menschennahen Kirche zu machen, so Schwarzenbacher.

Eingebunden in eine Pfarre


Zur Ausbildung zum Diakon wird zugelassen, wer die Unterstützung einer Pfarre hat. Um eine gute Zusammenarbeit vor allem mit den Hauptamtlichen zu ermöglichen, wird ein Arbeitsübereinkommen mit Pfarrer, hauptamtlichen Mitarbeiter/innen, Pfarrgemeinderat und Ehefrauen der Diakone erstellt. Das gibt den Diakonen, die zum Großteil ehrenamtlich tätig sind, eine tragfähige Basis für deren Einsatz. Da die Ausbildung mindestens drei Jahre dauert, können die Kandidaten in ihren Dienst hineinwachsen. Zur Zeit bereiten sich in der Diözese Linz 19 Männer auf das Diakonat vor. Bei vielen Kurseinheiten machen auch deren Ehefrauen mit. Im Jänner 2015 startet ein Vorbereitungslehrgang, zu dem sich bereits 13 Interessenten gemeldet haben.
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