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Mit einem Lied von Gott im Ohr

Die Kindergärtnerin Monika Simon: Glaubensbotin zwischen Kindern, Eltern und Kolleginnen
Ausgabe: 2004/23, Feuerstein, Kindergarten, Monika Simon, Decke, Glaubensbotin, Lied, Gott
01.06.2004
- Matthäus Fellinger
Monika Simon ist Kindergartenpädagogin in Linz-Hl. Geist. Mit sitzt sie auf der Decke und erzählt ihnen von der Liebe Gottes – und die Kinder spielen mit.


Die Kinder der Pfarre Linz-Hl. Geist stecken gerne unter einer Decke mit ihrer „Tante“ Monika Simon, vor allem, weil sie auf einer Decke sitzend so viele gute Geschichten kennen lernen. Was Monika Simon motiviert, für Kinder und Berufskolleginnen zu arbeiten, lesen Sie in unserer Reihe „Berufung entdecken“.




Vor über 30 Jahren stieg Monika Simon ins Berufsleben als Kindergärtnerin ein. Bis heute ist sie mit Freude dabei.

Wenn die Kindergartenkinder in der Pfarre Heiliger Geist mit Monika Simon Wortgottesdienst feiern, stellen sich gern Zaungäste ein. Ein Lied, das die Kinder in der Gruppe gelernt haben, wird auch für Eltern oft zum Ohrwurm. Auch ein Lied von Gott kann es sein. Das Lied, das sie gemeinsam auf der Decke gesungen haben, auf der sie die Geschichte vom barmherzigen Vater gehört und gespielt haben.

Weil Gott uns liebt


Monika Simon ist Kindergarten-Pädagogin aus Leidenschaft. Die Botschaft vom liebenden Gott den Kindern weiterzugeben, ist ihr Ziel. Und sie hat in ihrer schon langen Berufskarriere die Erfahrung gemacht, dass die Kinder vieles von dem, was sie da erleben, auch mit nach Hause tragen, und seien es nur die Melodien der Lieder.

Doch Monika Simon ist keine Schwärmerin. Ihre lange Berufserfahrung lässt sie die Dinge nüchtern sehen – und konsequent. Zweimal war sie bereits „Wiedereinsteigerin“, zuletzt im Jahr 2000 nach dem jüngsten ihrer drei Kinder. Vom guten Gott zu erzählen heißt für sie auch, sich selbst einzusetzen und nicht nur zu erwarten, dass sich die Dinge bessern. Die Berufskolleginnen – die Kindergarten-Pädagoginnen vor allem im kirchlichen Bereich – sind ihr dabei ein besonderes Anliegen, auch wenn es dabei manchmal heißt, sich bei den Dienstgebern ein wenig unbeliebt zu machen. Verbindung zu schaffen, sich zu vernetzen und zu verknüpfen, um Berufsanliegen weiterzubringen, ist Simon wichtig. Deshalb hat sie die Arbeitsgemeinschaft Kindergartenpädagoginnen und Horterzieherinnen mit aufgebaut. Kindergärtnerinnen sind oft Einzelkämpferinnen, sagt sie. Deshalb wird ihr Dienst oft viel zu selbstverständlich genommmen. „Wir fühlen uns kirchlich ziemlich am Ende der Bediensteten“, sagt sie. 380 Frauen gehören der Arbeitsgemeinschaft schon an. Es besteht viel Unwissenheit und daher auch viel Ungleichheit zwischen den einzelnen Kindergärten. Vor allem möchte sie bei den Kindergartenerhaltern Freude an ihren Kindergärten wecken.

Die eigenen drei Kinder haben Monika Simon ruhiger gemacht, „Man nimmt nicht mehr alles so tragisch“, sagt sie. Hartnäckig bleibt sie trotzdem. Ihre bisherige Lebenserfahrung möchte sie auch anderen nutzbar machen. Politisch wünscht sie sich da mehr Flexibilität und Rücksicht auf die „Entwicklung“ der Kinder. Dass der Druck der Wirtschaft nicht schon das Kindesalter dominiert, dass entwicklungsverzögerte Kinder die Zeit bekommen, die sie für ihre Entwicklung brauchen, dafür setzt sie sich ein. Damit sie Gehölr findet, knüpft Monika Simon an einem Netz an Mitstreiterinnen.




KOMMENTAR


Berufung in aller Nüchternheit


Viele waren glücklich über das „geistliche Ereignis“ von Mariazell. Die Bischöfe voran natürlich. Deutlich geworden ist aber auch: Es genügt nicht der Idee, so ein Fest zu veranstalten, und auch nicht der Wunsch danach. Hätten nicht hunderte Leute ihre Erfahrung als Organisatoren eingesetzt, das Ereignis wäre nicht zustande gekommen oder hätte im Chaos geendet. Auch Berufnung lebt nicht von frommen Wünschen oder bloßen Zielen. Sie muss sich im Schritttempo konkreten Handelns entfalten. Da gibt es nicht nur Begeisterung. Da ist Schweiß, Ärger, und manchmal fragt man sich nach dem Sinn. Die „Berufungsgeschichte“ der Monika Simon ist die Geschichte einer Frau, die schlichte Grundberufung „die Liebe Gottes zu verdeutlichen“ nüchtern umsetzt – für Kinder, Eltern und Kolleginnen.




"Ich möchte zeigen: Gott ist mit geöffneten Armen da, auch wenn wir Menschen etwas machen, was nicht gut ist."

Monika Simon



KONKRET


Die Arbeitsgemeinschaft Kindergartenpädagoginnen und Horterzieherinnen will Anliegen dieser Berufsgruppen gemeinsam sehen und betreiben.

Kontakt: agkiga@dioezese-linz.atTel. 0732/24 58 44




VON GOTTES HAND BERÜHRT


Berufung entdecken, 2. Teil

Nächste Nummer: Sr. Anna-Elise Feuerstein begleitet Frauen auf ihrer Suche.
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