- Am 11. Dezember 2004 feiert Geistlicher Rat Adolf Völkl, Gefangenenhausseelsorger, seinen 65. Geburtstag. Der gebürtige Niederösterreicher trat in den Orden der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) ein und wurde 1965 zum Priester geweiht. Seit 1988 gehört er als Priester zur Diözese Linz. Völkl war Betriebsseelsorger für Wels und hat in der Welser Pfarre St. Franziskus mitgearbeitet. Seit 1999 arbeitet er in der City-Pastoral Linz und seit 2001 in der Gefangenenpastoral der Diözese Linz mit.
- Am 12. Dezember 2004 wird Hofrat Konsistorialrat P. Bernhard Ganglberger, Zisterzienser des Stiftes Wilhering, emeritierter Direktor (1979 – 1991) des Stiftsgymnasiums, 75 Jahre alt. Er wurde 1929 in Vorderweißenbach geboren, legte 1950 die Ordensprofess ab und wurde 1954 zum Priester geweiht.
- Ebenfalls am 12. Dezember 2004 vollendet Konsistorialrat Alfred Hohensinn, Pfarrer in Ruhe von Schardenberg, wohnhaft in Auerbach, Deutschland, sein 70. Lebensjahr. Er ist gebürtig aus Ried/I. und wurde 1969 zum Priester geweiht. Er war Seelsorger in Geinberg, Weilbach und von 1983 bis 2002 in Schardenberg.
- Auch Konsistorialrat Helmut Neuhofer, Pfarrer in Reichraming, feiert am 12. Dezember 2004 seinen 70. Geburtstag. Er stammt aus Wels, empfing 1963 die Priesterweihe und ist seit 1970 Pfarrer in Reichraming.
- Am 17. Dezember 2004 wird Konsistorialrat Johann Georg Wimmer, Pfarrer in Königswiesen, 65 Jahre alt. Geboren in Kallham, wurde er 1963 zum Priester geweiht. Nach einigen Kaplansposten wurde er 1974 Pfarrer in Königswiesen. Seit 1998 ist er zusätzlich Pfarrprovisor in Kaltenberg, seit 1996 auch Dechant des Dekanates Unterweißenbach.
Auszeichnung
- Die HBLA St. Florian erhielt bei der Krone-Gala „Helfen beim Helfen“ für die 22 Jahre bestehende Partnerschaft mit dem Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen einen Anerkennungspreis.
- Die Welser Initiative gegen Faschismus (Kichenzeitungs-Solidaritätspreisträgerin) verlieh im Rahmen ihres Jahresforums zum fünften Mal den Elfriede-Grünberg-Preis für Verdienste in der Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus. Die Preisträger sind: Hauptschullehrerin Ursula Hüttmayr, ÖGB-Landessekretär Dr. Erich Gumplmayr, Regisseur Prof. Andreas Gruber und der Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands, Prof. Dr. Wolfgang Neugebauer.
Dank
- Die 2. FK der Handelsakademie Steyr hat im Juli 2004 Unkraut auf dem Blumenfeld zum Selberpflücken der Fa. Solarfocus gejätet. Nun hat die Firma 1.500 Euro für die Tschernobylkinder-Erholungsaktion an Frau Hochstrasser übergeben, wobei sie den Erlös, an dem die Jätaktion ihren Anteil hatte, verdoppelte.
- Die Schüler/innen der Stifterschule unterstützen jährlich ein Sozialprojekt mit diversen Aktionen. Im vorigen Schuljahr waren es die Hoffnungshäuser der Caritas in Rumänien. Der entsprechenden Scheck (4.300 Euro) wurde vor einigen Wochen der Caritas übergeben, die damit für alle betreuten obdachlosen Jugendlichen den Jahresbedarf an Hygieneartikel und Lebensmitteln abdecken kann, die zugekauft werden müssen.
- Dank der Spenden der Christophorus-Aktion kann die MIVA vier Geländeautos in den Südsudan schicken. Sie werden von der Katholischen Kirche im Wiederaufbau zerstörter Dörfer, Schulen und Kirchen eingesetzt.Das Christophorus-Haus der MIVA (Bild) erhielt wie die Pfarre Purgstall, NÖ, vor kurzem den Österreichischen Solarpreis.
- Im Rahmen der Eröffnungsfeiern der neuen Musikschulräumlichkeiten in Wolfern wurde ein Benefizkonzert zu Gunsten der Krebshilfe gespielt. Der Erlös betrug fast 530 Euro.
- Eine Weihnachtsspende von 5.000 Euro übergaben die Mitarbeiter der Fa. Bauder GmbH, Pasching, den CliniClowns.
- Mehr als 40.000 Euro haben die Bediensteten der BH Urfahr-Umgebung bisher bei den von der ÖAAB-Betriebsgruppe organisierten Adventmärkten erwirtschaftet. Auch der Erlös des Marktes am 26. November kam bedürftigen Familien zugute.
- Die OÖ. Landes-Abfallverwertungsunternehmen (LAVU) und „Licht für die Welt“ unterstützen seit mehr als einem Jahr „Atfaluna“, eine palästinensische Gesellschaft für taube Kinder. In den über 180 LAVU-Altstoffsammelzentren wurden Hörgeräteboxen eingerichtet. Dort können ausrangierte Hörgeräte eingeworfen werden. Laut Gebietskrankenkasse sind mehrere tausend Stück in den Haushalten vorhanden.